Dr. Armin Kroder (1.8.1875 - 4.7.1960) (Bestand)
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bestellnummer: N 26
Stadtarchiv Hof (Archivtektonik) >> Nachlässe von Einzelpersonen und Familien
Dr. Armin Kroder wurde am 1.8.1875 in Hof geboren. Er arbeitete als Lehrer, zum Schluss als Oberstudienrat in Augsburg. Der Bestand umfasst große Teile seines kompositorischen Werkes. Kroder starb am 4.7.1960 in Augsburg.
1. Kompositionen von Armin Kroder
2. Werke anderer Komponisten, bearbeitet von Armin Kroder
3. Sonstiges
Form und Inhalt: - Signatur des Bestandes: N 26
- Bezeichnung des Bestandes: Dr. Armin Kroder (1.8.1875-4.7.1960)
- Umfang des Bestandes: 3 Regalmeter
- Findmittel: Findbuch
- Beschreibung des Bestandes (wesentliche Inhalte mit Angabe der Laufzeit):
1. Kompositionen von Armin Kroder
2. Werke anderer Komponisten, bearbeitet von Armin Kroder
3. Sonstiges
Das Register weist Personen auf, deren Dichtungen oder Kompositionen Armin Kroder bearbeitet hat, sowie diejenigen Komponisten (außer Kroder selbst), deren Werke sich im Bestand befinden.
- Angaben zur Bestandsgeschichte (mit Literaturhinweisen):
Der Bestand stammt überwiegend (Nr. 102 – Nr. 397; dazu Verzeichnis in Nr. 398) von den
Söhnen Dr. Armin Kroders, die ihn in den Jahren 1977-1979 dem Stadtarchiv Hof schenkten, um
damit dem letzten Willen ihres Vaters zu entsprechen. Ein Teil (Nr. 1-100, außer Nr. 16; dazu
Verzeichnis in Nr. 101) stammt aus der Hinterlassenschaft der am 6.12.1973 verstorbenen Hofer
Musikpädagogin Helene Hülß (s. Bestand L 0468), die als Sängerin mit Kroder
zusammenarbeitete.
Vgl. den Schriftverkehr in Akt 47-25-03.
- rechtliche Verhältnisse (Leihvertrag, Sperrfristen):
Eigentum des Stadtarchivs Hof.
Die Sperrfristen sind bereits abgelaufen.
- Angaben zur Geschichte der Provenienzstelle (mit Literaturhinweisen):
Dr. Armin Kroder wurde am 1.8.1875 in Hof geboren. Er arbeitete als Lehrer, zum
Schluss als Oberstudienrat in Augsburg. Der Bestand umfasst große Teile seines
kompositorischen Werkes. Kroder starb am 4.7.1960 in Augsburg (s. auch Bestand L 0585).
- Bearbeiter des Bestandes (mit Angabe des Bearbeitungszeitraumes):
Dr. Kluge, April 1997, November – Dezember 2001
1. Kompositionen von Armin Kroder
2. Werke anderer Komponisten, bearbeitet von Armin Kroder
3. Sonstiges
Form und Inhalt: - Signatur des Bestandes: N 26
- Bezeichnung des Bestandes: Dr. Armin Kroder (1.8.1875-4.7.1960)
- Umfang des Bestandes: 3 Regalmeter
- Findmittel: Findbuch
- Beschreibung des Bestandes (wesentliche Inhalte mit Angabe der Laufzeit):
1. Kompositionen von Armin Kroder
2. Werke anderer Komponisten, bearbeitet von Armin Kroder
3. Sonstiges
Das Register weist Personen auf, deren Dichtungen oder Kompositionen Armin Kroder bearbeitet hat, sowie diejenigen Komponisten (außer Kroder selbst), deren Werke sich im Bestand befinden.
- Angaben zur Bestandsgeschichte (mit Literaturhinweisen):
Der Bestand stammt überwiegend (Nr. 102 – Nr. 397; dazu Verzeichnis in Nr. 398) von den
Söhnen Dr. Armin Kroders, die ihn in den Jahren 1977-1979 dem Stadtarchiv Hof schenkten, um
damit dem letzten Willen ihres Vaters zu entsprechen. Ein Teil (Nr. 1-100, außer Nr. 16; dazu
Verzeichnis in Nr. 101) stammt aus der Hinterlassenschaft der am 6.12.1973 verstorbenen Hofer
Musikpädagogin Helene Hülß (s. Bestand L 0468), die als Sängerin mit Kroder
zusammenarbeitete.
Vgl. den Schriftverkehr in Akt 47-25-03.
- rechtliche Verhältnisse (Leihvertrag, Sperrfristen):
Eigentum des Stadtarchivs Hof.
Die Sperrfristen sind bereits abgelaufen.
- Angaben zur Geschichte der Provenienzstelle (mit Literaturhinweisen):
Dr. Armin Kroder wurde am 1.8.1875 in Hof geboren. Er arbeitete als Lehrer, zum
Schluss als Oberstudienrat in Augsburg. Der Bestand umfasst große Teile seines
kompositorischen Werkes. Kroder starb am 4.7.1960 in Augsburg (s. auch Bestand L 0585).
- Bearbeiter des Bestandes (mit Angabe des Bearbeitungszeitraumes):
Dr. Kluge, April 1997, November – Dezember 2001
Sachakte
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 12:52 MESZ