Protokoll Nr. 22/58.- Sitzung am 6. August 1958: Bd. 1
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BArch DY 30/56282
DY 30-J IV 2/3/608
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1958 >> August >> Protokoll Nr. 22/58.- Sitzung am 6. August 1958
1958
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/608
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 622
Beschlussauszüge: DY 30/5319
Tagesordnungspunkte: 1. Plan über den Einsatz der Brigade des ZK in den Grenzkreisen Bez. Karl-Marx-Stadt und Bez. Gera - 2. Einsatz der Brigade des ZK für die Kreise Worbis und Heiligenstadt - 3. Plan der Aufgaben der Brigade im Bezirk Potsdam - 4. Beschluß über die weiteren Aufgaben und die Entwicklung der Volkssolidarität - 5. Einsatz von Genossen im Ministerium für Volksbildung - 6. Erweiterung der Küche im Seehaus Liebenberg - 7. Festlegung der Pensionspreise für die Erholungsheime des ZK und der BL - 8. Aufwandsentschädigung an ZK-Mitglieder und Kandidaten - 9. Ankauf des Gemälde Marcel Cachin - 10. Finanzierung der Ausstellung "Weltall, Erde, Mensch" in Leipzig - 11. Einsatz des Genossen Herbert Spalteholz - 12. Delegierung eines Mitarbeiters der DR als Mitglied zum Komitee der "Organisation für die Zusammenarbeit der Eisenbahnen nach Warschau - 13. Delegierung von 15 Genossen an die Zentralschule des Komsomols in Moskau - 14. Einsatz der Genossen Prof. Dr. Alfred Lemnitz und Prof. Dipl.-Ing. Hans-Joachim Hildebrand - 15. Bestätigung von Genossen für die Funktion als Abteilungsleiter beim Staatssekretariat für Erfassung und Aufkauf - 16. Auszeichnung des Gen. Prof. Dr. Hans Gummel mit dem "Vaterländischen Verdienstorden in Silber" - 17. Auszeichnung der Genn. Elsa Fröhlich mit dem "Vaterländischen Verdienstorden in Bronze" - 18. Aufnahme des Kollegen Wolfgang Schumann als Kandidat in die SED - 19. Teilnahme an der Jahreskonferenz der Kopenhagener Organisation der Kommunistischen Partei Dänemarks am 4. u. 5. Oktober 1958 - 20. Studienaufenthalt für den Gen. Jerzy Knebel an der Parteihochschule beim ZK der SED - 21. Übersiedlung der Genn. Gerda Rudolph nach Frankreich - 22. Auszeichnung des Gen. Josef Kouba mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Bronze - 23. Besuch der Jugoslawischen und Österreichischen Nachrichtenagenturen durch Vertreter des ADN - 24. Delegation zur Freundschaftswoche für deutsch-tschechoslowakische Freundschaft v. 1. - 7. September 1958 - 25. Kur des Gen. Willi Herr in der SU - 26. Geburtstage im August 1958 - 27. Einsatz des Gen. Werner Heilemann - 28. Teilnahme an der Bezirksleitungssitzung in Karl-Marx-Stadt - 29. Bestätigung des Protokolls der 164. Sitzung der ZPKK v. 23. Juli 1958
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/608
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 622
Beschlussauszüge: DY 30/5319
Tagesordnungspunkte: 1. Plan über den Einsatz der Brigade des ZK in den Grenzkreisen Bez. Karl-Marx-Stadt und Bez. Gera - 2. Einsatz der Brigade des ZK für die Kreise Worbis und Heiligenstadt - 3. Plan der Aufgaben der Brigade im Bezirk Potsdam - 4. Beschluß über die weiteren Aufgaben und die Entwicklung der Volkssolidarität - 5. Einsatz von Genossen im Ministerium für Volksbildung - 6. Erweiterung der Küche im Seehaus Liebenberg - 7. Festlegung der Pensionspreise für die Erholungsheime des ZK und der BL - 8. Aufwandsentschädigung an ZK-Mitglieder und Kandidaten - 9. Ankauf des Gemälde Marcel Cachin - 10. Finanzierung der Ausstellung "Weltall, Erde, Mensch" in Leipzig - 11. Einsatz des Genossen Herbert Spalteholz - 12. Delegierung eines Mitarbeiters der DR als Mitglied zum Komitee der "Organisation für die Zusammenarbeit der Eisenbahnen nach Warschau - 13. Delegierung von 15 Genossen an die Zentralschule des Komsomols in Moskau - 14. Einsatz der Genossen Prof. Dr. Alfred Lemnitz und Prof. Dipl.-Ing. Hans-Joachim Hildebrand - 15. Bestätigung von Genossen für die Funktion als Abteilungsleiter beim Staatssekretariat für Erfassung und Aufkauf - 16. Auszeichnung des Gen. Prof. Dr. Hans Gummel mit dem "Vaterländischen Verdienstorden in Silber" - 17. Auszeichnung der Genn. Elsa Fröhlich mit dem "Vaterländischen Verdienstorden in Bronze" - 18. Aufnahme des Kollegen Wolfgang Schumann als Kandidat in die SED - 19. Teilnahme an der Jahreskonferenz der Kopenhagener Organisation der Kommunistischen Partei Dänemarks am 4. u. 5. Oktober 1958 - 20. Studienaufenthalt für den Gen. Jerzy Knebel an der Parteihochschule beim ZK der SED - 21. Übersiedlung der Genn. Gerda Rudolph nach Frankreich - 22. Auszeichnung des Gen. Josef Kouba mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Bronze - 23. Besuch der Jugoslawischen und Österreichischen Nachrichtenagenturen durch Vertreter des ADN - 24. Delegation zur Freundschaftswoche für deutsch-tschechoslowakische Freundschaft v. 1. - 7. September 1958 - 25. Kur des Gen. Willi Herr in der SU - 26. Geburtstage im August 1958 - 27. Einsatz des Gen. Werner Heilemann - 28. Teilnahme an der Bezirksleitungssitzung in Karl-Marx-Stadt - 29. Bestätigung des Protokolls der 164. Sitzung der ZPKK v. 23. Juli 1958
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:46 MESZ
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