Handakt Rundfunkvolksbegehren (Band 1)
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NL Seidl Alfred, BayHStA, NL Seidl Alfred 192
NL Seidl Alfred Nachlass Seidl, Alfred
Nachlass Seidl, Alfred >> 4. Politische Stellungnahmen >> 4.2. Rundfunkgesetz
1969-1973
Enthält: Sitzungsprotokolle; Übersicht über die fernsehpolitische Gesamtsituation; Mitgliederrundschreiben der Pressevereinigung für neue Publikationsmittel e.V.; Kabel- und Satellitenkommunikation; Elektronische Medienpolitik der Zukunft; Prüfung der technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Möglichkeiten eines privaten Rundfunks in Bayern; Kabelfernsehen; Überprüfung der Verfassungsmässigkeit des Volksbegehrens zur Rundfunkfreiheit; Rolle der Massenmedien in der Gesellschaft; Rechtliche Bemerkungen zur Rundfunkorganisation in der Bundesrepublik Deutschland; Erwin K. Scheuch, Privatwirtschaftlich organisierte Sendeanstalten in der Bundesrepublik aus politisch-soziologischer Sicht (Gutachten April 1970); F[erdinand] A[loys] Hermens, Fernsehmonopol und politische Willensbildung in der Demokratie (Kurzgutachten April 1970); Kurt Timm/Werner Scholz, Die Entwicklung der Rundfunktechnik unter besonderer Berücksichtigung der Erschließung neuer Frequenzbereiche, des Kabel- und Satellitenrundfunks und der audio-visuellen Massenmedien von 1961 mit Ausblick bis 1985 (Gutachten Januar 1973)
Darin: Flugblatt zum Volksbegehren
Darin: Flugblatt zum Volksbegehren
Nachlass Seidl, Alfred
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Timm, Kurt
Scholz, Werner
Scheuch, Erwin K.
Hermens, Ferdinand Aloys
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe Q - S (Tektonik)
- Nachlass Seidl, Alfred (Bestand)
- 4. Politische Stellungnahmen (Gliederung)
- 4.2. Rundfunkgesetz (Gliederung)