Bürgermeister, Gericht und Rat zu Waiblingen stellen eine Verschreibung darüber aus, daß Ihnen Herzogin Sabina von Württemberg das Schwesternhaus mit dem Garten zu Waiblingen bei der Kirche gelegen, das Hans Hahn ("Hannen") jährlich 10 Schilling Heller zinst, sowie 1000 Gulden Bargeld zum Almosen für arme Leute übergeben hat. Dafür sollen sie Elisabeth Hildebrand und Anna Rieker, die in dem Haus wohnen, ein jährliches Leibgeding [eine Rente] von 52 Gulden geben und nach deren Tod an bedürftige Hausarmen und andere kranke Leute austeilen lassen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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