Berliner Wochenberichte für das Ausland
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A Pr.Br.Rep. 030 Nr. 14014
A Pr.Br.Rep. 030 Nr. BLHA Pr.Br.Rep. 30 Berlin C Tit. 94, Nr. 14014
A Pr.Br.Rep. 030 Polizeipräsidium Berlin
A Pr.Br.Rep. 030 Polizeipräsidium Berlin >> 03. Politische Angelegenheiten >> 03.06. Polizeikonferenzen und Wochenberichte
1857 - 1866
Enthält u.a.: Berichte über die politischen Verhältnisse, insbesondere über die demokratische und kommunistische Bewegung.- Protokoll der Polizeikonferenz am 22.03.1866 in Berlin.- Angaben zu Eduard Meyen, Alexander Herzen, Carl Wilhelm Dembinski, Carl Grün, Iwan Golowin, Jacob Majewski (Algemon Revit), Sigismund von Milkowski, Emil Maria Villain (Kergalec), Moritz Wilhelm von Löwenfels, Stanislaus Tschorzewski, Gustav Rasch, Georg Herwegh, Prof. Carl Vogt.- Beförderung von Depeschen durch die Post.- Gesangverein Philadelphia in Frankfurt am Main.- Aufenthalt von im Kölner Kommunistenprozess verurteilten Mitgliedern des Bundes der Kommunisten und von Verurteilten im Ladendorf-Prozess 1858.- Verbot amerikanischer demokratischer Zeitungen in Preußen.- Volkswirtschaftliche Vereine.- Preußischer Handelstag 1860.- Deutscher Nationalverein.- Gutenbergverein.- Toleranzvereine.- Internationale Arbeiterassoziation.- Ausarbeitung über die polnische nationale Bewegung.- Angaben über die Zeitschrift "Hermann" in London.- Bestimmungen über Passpolizei, Polizeiaufsicht und Dienstreisen.- Amnestie in Preußen und Aufhebung von Steckbriefen gegen Flüchtlinge.- Geheimgesellschaften in Frankreich.- Schreiben Arnold Ruges vom 08.03.1857 an verschiedene Gelehrte über das Erscheinen des 6. Jahrgangs der "Jahrbücher für Wissenschaft und Kunst" (Abschrift).- Aufruf Karl Blinds in London "Kriegsgefahr! Deutsche National-Vertretung! Männer von Deutschland!" 1859 (Abschrift).- Verzeichnis Berliner Zeitungen und anderer preußischer Zeitungen und ihrer Redakteure, der Berliner Korrespondenten für deutsche Zeitungen außerhalb Preußens und der Berliner Korrespondenten für außerdeutsche Blätter, Berlin 1860.
Archivale
Band: Bd. 6
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:12 MEZ
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