Gut Hobräcker Dokumente
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H 51, 3
U 192 Familie von der Recke-Volmerstein (Dep.) - Akten
Familie von der Recke-Volmerstein (Dep.) - Akten >> 1. Lehnsachen >> 1.2. Heessen'sche Vasallengüter >> 1.2.12. Dahl
1618-1749
Enthaeltvermerke: Darin: a) Reversal des Johann zu Oberhobrecke, vertreten durch seinen Schwiegersohn Henrich v. Raffelnboell (Kopie) 1618 b) Reversal des Henrich v. Raffelnboell (Kopie) 1628 c) Lehnsbrief für Johann zu Hobreck (Kopie) 1627 d) Zeugnis des Kupferschmieds Clemens von Stacke 1650 e) Zeugnis des Limburger Richters Johan Ledebur (mit Decksiegel) betr. Belehnung 1650 f) Zeugnisse des Joh. Ledebur betr. Clemens, Hermann und Wilhelm von Stade und des Kupferschmieds in der Nahmer zu Limburg (Abschriften?) 1663, 1666 g) Notarielle Erklärung des Johan Ambrock, Schwiegersohn des Clemens v. Stade, über seine Belehnung mit Hobreck; dabei Erklärung des Johan Küper zu Niederhobreck 1670 h) Lehnsreversal des Joh. Küper zu Niederhobreck 1671 i) Schriftsätze und Zeugenprotokolle in eines Rechtsstreit Clemens v. Stade ./. Johan Küper zu Nieder-Hobreck 1671 j) Schreiben des Joh. Henrich v. Stade zu Ober-Hobreck 1686
Graf Werner von der Recke-Volmerstein zu Louisdorf bzw. Rechtsnachfolger
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.3. Gewerbebetriebe, Adlige Häuser, Familien, Höfe (U) (Tektonik)
- 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe (Tektonik)
- Familie von der Recke-Volmerstein (Dep.) (Tektonik)
- Familie von der Recke-Volmerstein (Dep.) / Akten (Bestand)
- 1. Lehnsachen (Gliederung)
- 1.2. Heessen'sche Vasallengüter (Gliederung)
- 1.2.12. Dahl (Gliederung)