Akten der Landgräfin Christine: Briefwechsel mit dem Landgrafen Philipp und dem Kammersekretär Simon Bing. Schreiben des Marschalls Ludwig v. Baumbach, des Sittich v. Berlepsch, des Marschalls Hermann v. Hundelshausen und der Kammerdiener Hennig v. Scholey und Hans v. Schönfeld
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 1 Landgräfliche Personalien >> 1.2 Landgräfin Christine
1530-1546
Enthält: 1530 Mai - August. Landgraf Philipp in Augsburg
Enthält: 1532 September. Erlegung eines Bären von 5 1/2 Zentner Gewicht
Enthält: 1534 Mai - Juni. Feldzug in Württemberg, Eroberung des Landes
Enthält: 1535 April. Landgraf Philipp beim Kaiser
Enthält: 1536 April. Geburt von Philipps Tochter Barbara. Der Landgraf in Stuttgart
Enthält: Dezember Beilager Pfalzgraf Wolfgangs
Enthält: 1539 April - Mai. Landgraf Philipp in Frankfurt. Taufe der kleinen Landgräfin Elisabeth. Tod Herzog Georgs von Sachsen
Enthält: Juli. Erbschaftsforderung der Landgräfin an ihren Oheim Herzog Heinrich von Sachsen
Enthält: 1542 August. Das Befinden des Landgrafen. Zug vor Wolfenbüttel. Beschießung der Festung. Übergabe. Die Gefangenen (beide Söhne des Herzogs, Achim Riebe, Georg v. Tannenberg, Georg v. Arnim, Vit v. Scheinberg, Ludolf v. Marenholt, Ebert v. Bischofferode, Kaspar v. Wallem, Hennig v. Kleiße)
Enthält: Oktober - November. Rückkehr des Herzogs Moritz aus Ungarn. Pest. Sendung von Latwerge an die Herzogin von Rochlitz. Gerüchte über die Verluste der Deutschen vor Budapest
Enthält: 1543 September. Taufe der kleinen Landgräfin Christine
Enthält: Dezember. Vermählung der Landgräfin Anna mit Pfalzgraf Wolfgang
Enthält: 1544 Januar. Vermählung des jungen Herzogs Erich von Braunschweig-Kalenberg mit einer Tochter des Landgrafen, Verhandlung der Landgräfin Christine mit Herzog Erichs Mutter
Enthält: 1544 Februar - April. Landgraf Philipp beim Kaiser in Speyer, Zeitungen von dort
Enthält: Juli. Weitere Verhandlungen mit der Witwe von Braunschweig-Kalenberg. Tod des Prinzen von Oranien
Enthält: Dezember. Verhandlungen wegen der Vermählung des Pfalzgrafen Wolfgang mit der Landgräfin Anna
Enthält: 1545 September. Heimfahrt Pfalzgraf Wolfgangs
Enthält: Oktober - November. Gefangennahme Herzog Heinrichs und seines Sohnes. Ankunft vor Lemgo. Rietberg wird sich nicht halten. Jakobs von der Schulenburg Gefangennahme. Akkord mit den Befehlshabern zu Rietberg. Übergabe des Hauses. Entlassung des Kriegsvolks
Enthält: 1546 Februar. Zusendung von Kleinodien durch die Herzogin von Rochlitz an die Gräfin von Waldeck durch Vermittlung der Landgräfin Christine
Enthält: April. Landgraf Philipp beim Kaiser, Reise zum Herzoge von Württemberg
Enthält: Wegen des hier nicht verzeichneten Inhalts dieses Briefwechsels vgl. die Gegenakten des Landgrafen Philipp Nr. 13
Enthält: 1532 September. Erlegung eines Bären von 5 1/2 Zentner Gewicht
Enthält: 1534 Mai - Juni. Feldzug in Württemberg, Eroberung des Landes
Enthält: 1535 April. Landgraf Philipp beim Kaiser
Enthält: 1536 April. Geburt von Philipps Tochter Barbara. Der Landgraf in Stuttgart
Enthält: Dezember Beilager Pfalzgraf Wolfgangs
Enthält: 1539 April - Mai. Landgraf Philipp in Frankfurt. Taufe der kleinen Landgräfin Elisabeth. Tod Herzog Georgs von Sachsen
Enthält: Juli. Erbschaftsforderung der Landgräfin an ihren Oheim Herzog Heinrich von Sachsen
Enthält: 1542 August. Das Befinden des Landgrafen. Zug vor Wolfenbüttel. Beschießung der Festung. Übergabe. Die Gefangenen (beide Söhne des Herzogs, Achim Riebe, Georg v. Tannenberg, Georg v. Arnim, Vit v. Scheinberg, Ludolf v. Marenholt, Ebert v. Bischofferode, Kaspar v. Wallem, Hennig v. Kleiße)
Enthält: Oktober - November. Rückkehr des Herzogs Moritz aus Ungarn. Pest. Sendung von Latwerge an die Herzogin von Rochlitz. Gerüchte über die Verluste der Deutschen vor Budapest
Enthält: 1543 September. Taufe der kleinen Landgräfin Christine
Enthält: Dezember. Vermählung der Landgräfin Anna mit Pfalzgraf Wolfgang
Enthält: 1544 Januar. Vermählung des jungen Herzogs Erich von Braunschweig-Kalenberg mit einer Tochter des Landgrafen, Verhandlung der Landgräfin Christine mit Herzog Erichs Mutter
Enthält: 1544 Februar - April. Landgraf Philipp beim Kaiser in Speyer, Zeitungen von dort
Enthält: Juli. Weitere Verhandlungen mit der Witwe von Braunschweig-Kalenberg. Tod des Prinzen von Oranien
Enthält: Dezember. Verhandlungen wegen der Vermählung des Pfalzgrafen Wolfgang mit der Landgräfin Anna
Enthält: 1545 September. Heimfahrt Pfalzgraf Wolfgangs
Enthält: Oktober - November. Gefangennahme Herzog Heinrichs und seines Sohnes. Ankunft vor Lemgo. Rietberg wird sich nicht halten. Jakobs von der Schulenburg Gefangennahme. Akkord mit den Befehlshabern zu Rietberg. Übergabe des Hauses. Entlassung des Kriegsvolks
Enthält: 1546 Februar. Zusendung von Kleinodien durch die Herzogin von Rochlitz an die Gräfin von Waldeck durch Vermittlung der Landgräfin Christine
Enthält: April. Landgraf Philipp beim Kaiser, Reise zum Herzoge von Württemberg
Enthält: Wegen des hier nicht verzeichneten Inhalts dieses Briefwechsels vgl. die Gegenakten des Landgrafen Philipp Nr. 13
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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