Kammergut in Reichenau
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 12436
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
Neuere Urkunden >> Spezialia badischer Orte >> Spezialia badischer Orte R >> Reichenau, Gemeinde, Landkreis Konstanz >> Kammergut
1831-1893
Enthält:
Versteigerung von Reben des herrschaftlichen Rebgutes in den Mutschellern (1831)
Verkauf des Pfalzgebäudes mit Nebengebäuden und Grundstücken durch die Domänenverwaltung an Ignaz Wieser und Konsorten (1833)
Versteigerung des Pfarrhauses durch die Domänenverwaltung an Sebastian Grötsch (1833)
Verkauf von Reben hinter der Pfalz im Elber durch die Domänenverwaltung an Einwohner (1833)
Eintragungen ins Unterpfandsbuch von Einwohnern, die Reben gekauft haben, bis zur Zahlung des ganzen Kaufschillings (1833)
Verkauf des Kellers unter dem Gemeindehaus durch die Domänenverwaltung an die Kirchenfabrik Münster in Reichenau (1833)
Verkauf von Rebgütern durch die Domänenverwaltung von dem Schleitheimer Rebgute (1833)
Verkauf eines Hauses in der Burg durch die Domänenverwaltung an Altbürgermeister Caspar Zembrod (1834)
Verkauf der Rebmannswohnung beim Bächlinsgut durch die Domänenverwaltung an Johann Georg Gänsle (1834)
Verkauf des Bächlins-Rebgutes durch die Domänenverwaltung an Josef Wurz (1834)
Verkauf der Zehntscheuer durch die Domänenverwaltung an Johann Georg Gänsle (1837)
Versteigerung von Acker im Siegelinshof, Gewann Marxenberg an Franz Uricher (1838)
Versteigerung von Reben im oberen Horn durch die Domänenverwaltung an Anton Wurz (1838)
Tausch von Gelände zwischen der Domänenverwaltung und der Gemeinde (1841)
Verkauf des alten Pfarrhauses durch die Domänenverwaltung an Anton Deppelmann (1848)
Verkauf von Gelände durch die Domänenverwaltung an die Gemeinde zur Verbreiterung der Straße von Bild bis nach Schopflen (1858)
Verkauf einer Wiese durch die Domänenverwaltung an Josef Anton Mohr (1861)
Tausch von Rohrfeld bei Schopflen durch das Domänenärar gegen Feld längs der Eisenbahn durch die Gemeinde (1865)
Verkauf von Wiesenplatz auf der Burg durch die Domänenverwaltung an Johann Nepomuk (1872)
Verkauf von Grundstücken auf der Burg durch die Domänenverwaltung (1872)
Verkauf von Wiesen im Intal durch die Domänenverwaltung (1872)
Verkauf von Wiesen im Fronried durch das Domänenärar an Josef Huber und Mathias Huber (1873)
Versteigerung von Wies- und Streuland des ärarischen Schiffgartens an Josef Bohler (1877)
Verkauf von Wiesen an der Stiegelegasse durch die Domänenverwaltung (1878)
Verkauf von Grundstücken des Gesindegartens durch die Domänenverwaltung an die Gemeinde (1878, 1880)
Ausschlußurteil, Eigentum der Domänenverwaltung betreffend (1882)
Verkauf der Pfaffenmooswiese durch die Domänenverwaltung an die Gemeinde (1882)
Verkauf eines Hauses durch Benedikt Brendle an das Hauptsteueramt als Vertreter der Zollverwaltung (1884)
Verkauf von Gartenland durch die Domänenverwaltung an die Gemeinde (1887)
Verkauf einer Wiese durch die Domänenverwaltung an Josef Mohr (1887)
Verkauf einer Wiese an Fabrikanten Joachim Orsinger durch die Domänenverwaltung (1893)
Versteigerung von Reben des herrschaftlichen Rebgutes in den Mutschellern (1831)
Verkauf des Pfalzgebäudes mit Nebengebäuden und Grundstücken durch die Domänenverwaltung an Ignaz Wieser und Konsorten (1833)
Versteigerung des Pfarrhauses durch die Domänenverwaltung an Sebastian Grötsch (1833)
Verkauf von Reben hinter der Pfalz im Elber durch die Domänenverwaltung an Einwohner (1833)
Eintragungen ins Unterpfandsbuch von Einwohnern, die Reben gekauft haben, bis zur Zahlung des ganzen Kaufschillings (1833)
Verkauf des Kellers unter dem Gemeindehaus durch die Domänenverwaltung an die Kirchenfabrik Münster in Reichenau (1833)
Verkauf von Rebgütern durch die Domänenverwaltung von dem Schleitheimer Rebgute (1833)
Verkauf eines Hauses in der Burg durch die Domänenverwaltung an Altbürgermeister Caspar Zembrod (1834)
Verkauf der Rebmannswohnung beim Bächlinsgut durch die Domänenverwaltung an Johann Georg Gänsle (1834)
Verkauf des Bächlins-Rebgutes durch die Domänenverwaltung an Josef Wurz (1834)
Verkauf der Zehntscheuer durch die Domänenverwaltung an Johann Georg Gänsle (1837)
Versteigerung von Acker im Siegelinshof, Gewann Marxenberg an Franz Uricher (1838)
Versteigerung von Reben im oberen Horn durch die Domänenverwaltung an Anton Wurz (1838)
Tausch von Gelände zwischen der Domänenverwaltung und der Gemeinde (1841)
Verkauf des alten Pfarrhauses durch die Domänenverwaltung an Anton Deppelmann (1848)
Verkauf von Gelände durch die Domänenverwaltung an die Gemeinde zur Verbreiterung der Straße von Bild bis nach Schopflen (1858)
Verkauf einer Wiese durch die Domänenverwaltung an Josef Anton Mohr (1861)
Tausch von Rohrfeld bei Schopflen durch das Domänenärar gegen Feld längs der Eisenbahn durch die Gemeinde (1865)
Verkauf von Wiesenplatz auf der Burg durch die Domänenverwaltung an Johann Nepomuk (1872)
Verkauf von Grundstücken auf der Burg durch die Domänenverwaltung (1872)
Verkauf von Wiesen im Intal durch die Domänenverwaltung (1872)
Verkauf von Wiesen im Fronried durch das Domänenärar an Josef Huber und Mathias Huber (1873)
Versteigerung von Wies- und Streuland des ärarischen Schiffgartens an Josef Bohler (1877)
Verkauf von Wiesen an der Stiegelegasse durch die Domänenverwaltung (1878)
Verkauf von Grundstücken des Gesindegartens durch die Domänenverwaltung an die Gemeinde (1878, 1880)
Ausschlußurteil, Eigentum der Domänenverwaltung betreffend (1882)
Verkauf der Pfaffenmooswiese durch die Domänenverwaltung an die Gemeinde (1882)
Verkauf eines Hauses durch Benedikt Brendle an das Hauptsteueramt als Vertreter der Zollverwaltung (1884)
Verkauf von Gartenland durch die Domänenverwaltung an die Gemeinde (1887)
Verkauf einer Wiese durch die Domänenverwaltung an Josef Mohr (1887)
Verkauf einer Wiese an Fabrikanten Joachim Orsinger durch die Domänenverwaltung (1893)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:18 MESZ
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