Handakte K. Tiedje (Schatzmeister)
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4-159-1 Verwaltungsakten, 4-159-1-29.0000
4-159-1 Verwaltungsakten Verwaltungsakten
Verwaltungsakten
1967-1976
Enthält: Personalangelegenheiten u.a. Gehalt und Sonderzahlungen; Spesenabrechnung Dr. Hering von August bis November 1970; Finanzplanung für 1976; Aktenvermerk zur Aufteilung der Eintrittsgelder der Kunsthalle zwischen Kunstverein und Kunsthalle; Korrespondenz mit Geschäftsführung; Finanzplanung für 1975; interne Korrespondenz zur Anhebung der Mitgliederbeiträge 1975; Korrespondenz zur Frage der Fälligkeit von Körperschaftssteuer für den Verkauf von Jahresgaben; "Schlussabrechnung über Ausbau Dachgeschoß Corneliusstraße 76" vom 28.02.1973; Zeitungsartikel "Gewaltiger Sturm auf den Kunstverein. Zahl der Mitglieder auf 6500 angewachsen." o.O., [1972]; Finanzplanung für 1972; Protokoll der Verwaltungsratssitzung am 15.01.1971; Finanzplanung für 1971; Korrespondenz mit Wilhelm Hack (Köln) über Spendenaktion für "Habakuk"-Plastik von Max Ernst; Gesprächsnotizen; Finanzplanung für 1970; Protokoll der Verwaltungsratssitzung am 18.11.1969; Protokoll der Generalversammlung am 18.11.1969; Protokoll der Ausschusssitzung am 18.11.1969; Zeitungsartikel "Im Kunstverein gab es eine Mini-Revolte. Mitglieder wollen mitsprechen - Rückblick auf lebhafte Tätigkeit" aus "Düsseldorfer Nachrichten" vom 20.11.1969; "Demokratisierung vertagt. Die Generalversammlung des Landeskunstvereins" aus "Rheinische Post" vom 20.11.1969; Monatsabrechnung zur Immobilie Corneliusstraße 76 monatsweise von Dezember 1967 bis März 1973; Protokoll der Generalversammlung am 16.12.1968; Protokoll der Ausschusssitzung am 16.12.1968; Entwurf einer neuen Vereinssatzung, [Anfang Oktober 1968]; Protokoll der Verwaltungsratssitzung am 16.10.1968; "Einheitswertbescheid und Grundsteuermeßbescheid auf den 01.01.1968" für Corneliusstraße 76, vom 04.06.1968; Kopie des Grundbucheintrags zur Corneliusstraße 76 vom 12.02.1968; Kopie des Eintrags des Kunstvereins im Vereinsregister, [nach 20.07.1970]; Korrespondenz zur Eintragung ins Vereinsregister; Ausstellungsplanung 1968/1969; Korrespondenz mit "Bankhaus Trinkaus" u.a. Kontoauskünfte; Finanzplanung für 1969; Einladungen zu verschiedenen Hauptversammlungen von AGs; Visitenkarte Dr. Karl-Heinz Hering; "Bericht über den Jahresabschluss des Kunstvereins zum 31.10.1967 und des Rumpfgeschäftsjahres vom 01.01. - 31.12.1967"; Kostenplanung für 1968; Protokoll der Ausschusssitzung am 16.10.1967; Protokoll der Verwaltungsratssitzung am 16.10.1967; Protokoll der Generalversammlung am 16.10.1967.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:09 MEZ