Grundstückstausch mit Klein für die Freilegung eines Dreiecks zwischen Wetter-, Linden und Dorotheenstraße
Vollständigen Titel anzeigen
4-6-17 Flingern V, 4-6-17-4.0000
4-6-17 Flingern V Flingern V
Flingern V
1897-1913
Enthält: 4-6-17-4.0001: Abkommen zur Freilegung eines öffentlichen Platzes und an den Straßen in Flingern zwischen Wetter-, Linden- und Dorotheenstraße (2.4.1898); 4-6-17-4.0002: Kopie des Abkommens; 4-6-17-4.0003: Schreiben von Klein an Euler. Klein bietet Grundstückstausch an (10.9.1897); 4-6-17-4.0004: Zettel mit Notizen über die Absteckung von Grundstücken an der geplanten Dorotheenstraße (undat.); 4-6-17-4.0005: Notizzettel (undat.); 4-6-17-4.0006: Vorladung des Landvermessers Blinke an Euler. Euler soll als Grenznachbar Zeuge sein (2.11.1897); 4-6-17-4.0007: Schreiben von W. und J. Klein und E. Peters an Euler. Euler wird über Vereinbarungen mit der Stadt informiert (15.11.1897); 4-6-17-4.0008 - 4.0020: Konvolut von Schreiben von Klein an Euler (15.12.1900-9.4.1904); 4-6-17-4.0021: Zettel mit Notizen über die Offenlegung der Dorotheenstraße (25.12.1902); 4-6-17-4.0022: Notizzettel (undat.); 4-6-17-4.0023: Rechnung von Landvermesser Kremer an Euler über ausgeführte Arbeiten (17.1.1903); 4-6-17-4.0024: Entwurf des Tauschaktes zwischen Klein und Euler (undat.); 4-6-17-4.0025: Notariatsurkunde über Tauschakt zwischen Klein und Euler (13.3.1903); 4-6-17-4.0026: Notizartiger Entwurf des Tauschaktes (undat.); 4-6-17-4.0027: Zettel mit Notizen über Baustellen von Klein an der Birkenstraße (undat.); 4-6-17-4.0028: Schreiben des königlichen Amtsgerichts an Euler. Grundbucheintragungsänderungen werden angezeigt (23.3.1903); 4-6-17-4.0029: Schreiben des königlichen Amtsgerichts an Euler über Grundbucheintragung (29.5.1903); 4-6-17-4.0030: Schreiben des königlichen Amtsgerichts an Euler. Löschung der Hypothek auf dem von Klein übernommenen Grundstück wird angezeigt (22.7.1903); 4-6-17-4.0031: Kostenrechnung in Grundbuchsachen Euler und Klein (17.6.1903); 4-6-17-4.0032 - 4.0033: Schreiben von Frau Peters an Euler. Thema ist der Vertrag mit der Stadt Düsseldorf (22.10.1903; 11.11.1903); 4-6-17-4.0034: Vertrag zwischen Klein und Euler. Klein übernimmt für Euler gegen Bezahlung die Freilegung einer gewissen Strecke der Dorotheenstraße (25.10.1903); 4-6-17-4.0035: Notizartiger Entwurf des Vertrags (undat.), Vertrag zwischen der Stadt Düsseldorf, vertreten durch den Beigeordneten Mangold, Klein, Frau Peters und Erben Euler (31.10.1903); 4-6-17-4.0036: Schreiben des Oberbürgermeisteramtes an Euler. Die Streichung eines Passus in dem Vertrag wird angekündigt (7.11.1903). Zeitungsausschnitt aus dem General-Anzeiger für Düsseldorf und Umgebung, "Erbreiterung der Eisenbahnüberführung an der Gerresheimer-, Wetter- und Dorotheenstraße" (2.12.1903); 4-6-17-4.0037: Quittung über von Euler an Klein gezahlten Betrag (11.4.1904); 4-6-17-4.0039 - 4.0045: Zettel mit Notizen über den Grundstücksaustausch mit Klein und über Grundstücksabtretungen an die Stadt (undat.); 4-6-17-4.0046: Handgezeichneter Plan mit Grundstücken von Klein und Euler; 4-6-17-4.0047: Bestätigung von Trinkaus für Euler. Euler wird bestätigt, Geld an Klein überwiesen zu haben (25.7.1913); 4-6-17-4.0048: Quittung, Klein bestätigt Betrag erhalten zu haben (28.12.1913); 4-6-17-4.0049: Rechnung von Landmesser Töpfer an Euler (26.8.1913); 4-6-17-4.0050 - 4.0057: Haushaltskladden mit vorgesetzter kurzer Familienchronik einer Familie Klein (1845-1888).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:49 MEZ