Peter Daniel Weck (+ vor 1839) zu Heipertz oo Johanna Maria Heipertz, Tochter des Abr. H.
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Na 010 - 016
Na 010 Familie Heipertz zu Heipertz
Familie Heipertz zu Heipertz
1836 - 1896
Enthält: Aufnahme des Scherenfeilers Wilh. Eickenberg für 1 Jahr als Kostgänger in die Wohnung, mit der Auflage, den Sohn Carl W. das Scherenfeilen zu lehren 1836; Verpachtung der an Schmiede angebaute Wohnung zu Heipertz an Leopold Flocke 1839; Abtretung der Mieteinnahmen an den Vater Abr. H.; - Handgeschriebenes Büchlein des Carl Weck aus der Zeit des Konfirmandenunterrichts: Bibelzitate zu bestimmten Themen, Confirmationsgelübde 1836f - Konfirmationssprüche Carl Wilh. Weck (*26.1.1822-1845) 1837 u. Friederike Weck (*25.11.1825) 1841 - Erbauseinandersetzungen in Familie Decker, überwiegend zu Leichlingen, mit Güterversteigerung, u.a. zu Heipertz (Ankäuferin Witwe J.M.Weck) u. am Neuenhof 1854-1855 - Hypothekenverzeichnis gegen Gabelfabrikant (Unten Katternberg) 1863 - Erbteilung unter Kindern der Joh. Maria Weck: 1. Friederike Marcus u. 2. Kinder ihrer +Schwester Amalie oo +Carl Hoppe: Auguste Hoppe oo Scherenfabrikant Carl Lütters (Grünewald), Hulda H. oo Messerfabrikant Gustav Weyersberg (Oben Pilghausen), Carl Hoppe (Kaufmann in New York) u. Ankauf der Güterhälfte seitens der Friederike Marcus von Erben ihrer Schwester 1881 - Schulden des Wilh. Flocke u. Erben, Wiescheid 1871-1896
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ