Der ganze Hof Oberrode [Hof auf der Gemarkung Sorga, Stadt Bad Hersfeld, Lkr. Hersfeld-Rotenburg] auf der Solz mit der Hofwiese, genannt die (Weye...
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Urk. 14, 7375
A I u, von Jungk sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Jungk Nr. 1
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe I-J >> J >> Jungk
1838 April 16
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Der ganze Hof Oberrode [Hof auf der Gemarkung Sorga, Stadt Bad Hersfeld, Lkr. Hersfeld-Rotenburg] auf der Solz mit der Hofwiese, genannt die (Weyersaue), und dazu gehörenden Äckern. Vorbesitzer des Lehens waren: die Hassenheim, dann Philipp von Köln (Cölln), Hermann Heßberg und Margarethe Heßberg, Witwe des Hans Kaspar Heßberg, dann die Erben der Margarethe Heßberg und des Kaspar Bodenhausen, darauf Winand von (Polhelm), darauf der Stiftspfarrer zu Hersfeld, Johann Limberger, und Kinder, dann Arnold Bernhard Kersting et al., Elias Thon, dessen Sohn Johann Georg Thon und Geschwister [im Jahr 1797], dessen Schwester Anna Katharina Thon et al. [in den Jahren 1816 und 1828], zuletzt Georg Hermann Braun, Bürgermeister zu Hersfeld, und sein Schwiegersohn Paul Karl Jungk. [Ehemals Lehen des Klosters Hersfeld]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Paul Karl Jungk, verabschiedeter kaiserlich-königlich-österreichischer Oberleutnant
Vermerke (Urkunde): Siegler: Paul Karl Jungk, verabschiedeter kaiserlich-königlich-österreichischer Oberleutnant
Belehnte/r: Paul Karl Jungk, verabschiedeter kaiserlich-königlich-österreichischer Oberleutnant, Schwiegersohn des verstorbenen Hersfelder Bürgermeisters Georg Hermann Braun, seine Ehefrau Anna Katharina, geborene Braun, und deren Bruder Bernhard Braun
Der inserierte Lehnsbrief datiert von 1838 Februar 21.
Der inserierte Lehnsbrief datiert von 1838 Februar 21.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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