Historische Nachrichten über die Harzverhältnisse Enthält: Nr.13/40 Entwurf eines Erlasses des Herzogs Julius an den Oberzehntner betreffend Vervollständigung der Befahrungsberichte, Hahnenkleer- und St. Jacobs-Stollen mit 24 Lichtlöchern und 48 Stollörtern gegeneinander zu treiben, Rammelsbergisches Blei für die Fuhrherren (siehe Nr.13/35), Herzog Erichs Beteiligung, Besoldung des Medicus (siehe Nr.13/37). 21.04.1578. Nr.13/41 Vermerk über eine Besprechung zwischen Herzog Julius und dem Oberzehntner betreffend Bergbau in Hahnenklee, eine Stufe Kies geschlagen, 5 Gänge, weitere Aufschlußarbeiten auch auf dem Hauptzug, Fortunatus-Stollen im Rammelsberg steht vor festem Gestein (In 1 Quartal 7 Lachter = 13,5 m aufgefahren), Stollen nach dem Herzberge, Rechnung auf dem Hahnenklee, Bergbau im Oberharz, Anforderung von Fisch oder Bier, Galmei und Blei, Verkauf von Moldenblei und Schwefel, bleierne Rohre in Formen zu gießen, Arbeiter zur Gewinnung von Schwefelkies im Rammelsberg sollten 500 vom Oberen Bergwerk verlegt werden, seien aber nicht zu entbehren. Sollten 12jährige Jungen aus den Ämtern des Vorlandes in den Pochwerken arbeiten und könnten bis zum Bergmeister aufsteigen. Auch Hohenbüchen (Steinkohle) muß belegt werden. Sauerländisches Blei. Der Landgraf (von Hessen?) lasse eiserne Kugeln gießen. Geläuterter Schwefel, Kupfermachen (Georg Nestler), Kumpe zum Transport von Glätte und Atramentenstein, Schlagbäume in Zellerfeld, Blei für die Leipziger Gewerken. Herzog Julius hält 200 000 Ctr. Blei in Vorrat. Zainhammer in Gittelde, Eisenhandel, Fuhrwesen. Das Thor zu Seesen könne gewölbet werden. Seesen als Residenz ausbauen. Gefangene auf dem Stollen sollen peinlich befragt werden, Anfertigung von 12 Rohren mit gleichmäßigen Kugeln, Wildschaden, Schiefergrube vor Goslar, Schlagbäume auf dem Zellerfeld. Zellerfeld solle mit Ringmauer umgeben werden. Neue Kirche auf dem

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Niedersächsisches Landesarchiv
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