Inventare der beweglichen Einrichtungsgegenstände im Schloß und in den übrigen herzoglichen Bauten zu Hohenheim mit gesonderter Aufstellung des Eigentums der Gräfin Franziska, des Herzogs Carl Eugen und des herzoglichen Hofes (mit Begleitschreiben und verschiedenen Beilagen)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 24 Bd. 82
114
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 24 Gewölbsverwaltung
Gewölbsverwaltung >> 4. Inventare
1778-1782
Darin: 1. Inventar der Gemäldegalerie mit Werken von Raffael, Giulio Romano und Niederländischen Meistern, Erwähnung antiker Büsten und Vasen und eines "antiquen Naturalien-Cabinets" (im: Inventar der im Schloß Hohenheim befindlichen Möbel etc. v. 1781 [Ausfertigung], Bl. 1-44, dort fol. 26-28)
2. Rechnungen und Lieferscheine von Handwerkern über Arbeiten und Lieferungen für Schloß Hohenheim, 1781/1782 (Unterfaszikel ohne Titel und Quadrangulierung)
2. Rechnungen und Lieferscheine von Handwerkern über Arbeiten und Lieferungen für Schloß Hohenheim, 1781/1782 (Unterfaszikel ohne Titel und Quadrangulierung)
1 Fasz. bestehend aus 7 Folioheften (je 6-81 Bl. umfassend), 3 nicht nummerierten gehefteten Schr. (zu je 2-3 Foliobogen
Archivale
Romano, Giulio, italienischer Architekt und Maler des Manierismus, 1499-1546
Hohenheim : Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ