Treue Freundschaft Fundgrube am Steinbach bei Georgenthal (Klingenthal)
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 1676 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
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1853 - 1854, 1870 - 1877, 1885, 1900 - 1901, 1910, 1913
Enthält u.a.: Verleihung an Adolph Heinrich Meinel.- Lossagung.- Einrichtung eines Bierkellers für den Gasthof Grüne Linde im Treue Freundschaft Stolln durch den Gastwirt Moritz Sippach aus Untersachsenberg.- Beschlagnahme des Bierkellers in der Rechtssache F.A. Männel in Wernesgrün ./. Marie Sippach.- Ersteigerung des Gasthofes Linde durch den Fabrikanten Christian Friedrich Dörfel aus Klingenthal.- Gestattung der Benutzung als Bierkeller durch Dörfel und Entzug des Sippach erteilten Nutzungsrechts.- Übertragung der Nutzungsrechte an die Gebrüder Moritz Dörfel und Fritz Dörfel aus Klingenthal und Brunndöbra (Brauerei Doerfel Steinfelser).- Angaben zu den nachfolgenden Besitzern des Gasthofs Linde.- Vermietungen des Kellers an den Schneidemühlenbesitzer Friedrich August Herold sowie Anna Weidlich aus Georgenthal.
Enthält auch: Revisionsbericht des Berginspektors Menzel über die losgesagten Berggebäude Heinrich Moritz Fundgrube bei Tobertitz, Rautenkranz Fundgrube bei Pöhl und Pohlenz Fundgrube bei Foschenroda, 1870.
Enthält auch: Revisionsbericht des Berginspektors Menzel über die losgesagten Berggebäude Heinrich Moritz Fundgrube bei Tobertitz, Rautenkranz Fundgrube bei Pöhl und Pohlenz Fundgrube bei Foschenroda, 1870.
Prov.: Bergamt Schneeberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:55 MEZ
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