7/3,2 [Nr. 6,1]: Bemühungen um Zollbefreiung für die Fuhrwerke der Pflege Wolfenhausen im Amt Rottenburg.
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(Neusch. Nr. 74)
UAT 7/ Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (II)
Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (II) >> 2. Accise-Sachen (1510-1813) >> Accise-Sachen, Fasz. II, Teil 2: Zollsachen mit der Österreichischen Herrschaft Hohenberg
1702
Enthält: Bl. 220-221v: Kientzlein, Martin, Pfleger zu Wolfenhausen an Univ.-Syndicus Matthäus Golther, Wolfenhausen 22.10.1702: Früher waren der Remmingsheimer Stab und die Herrschaft Hohenberg gegenseitig zollfrei. "Seit aber der Uniert Herr alde ist, hebt er alles auff": sowohl Verkaufsgut als auch Zehnt- und Gültfrüchte sind zollbar; am 19.10. musste Kientzlein vom Eimer Zehntwein in Rottenburg 10 x Zoll bezahlen. Der neue Herr verlangt Ausweise über die Zollfreiheit; diese aber sind im "alten Krieg" verbrannt; auch in Herrenberg findet man nichts; Vom Scheffel Roggen werden 4 x, vom Scheffel Dinkel 2 x Zoll verlangt. e. Petsch.
Akte
Kientzlin, Martin (18. Jh.)
Accise-Sachen, Fasz. II, Teil 2: Zollsachen mit der Österreichischen Herrschaft Hohenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:40 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
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- Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (II) (Bestand)
- 2. Accise-Sachen (1510-1813) (Gliederung)
- Accise-Sachen, Fasz. II, Teil 2: Zollsachen mit der Österreichischen Herrschaft Hohenberg (Archivale)