Gerhard, Generalprior des Karmeliterordens, macht Simon Grafen von Sp., seine Frau Elisabeth und deren gemeinsame Kinder zur Vergeltung der dem Orden erwiesenen Wohltaten aller Messen, Gebete, Vigilien, Fasten, Predigten und Werke teilhaftig, die Gott durch die Brüder des Ordens auf Erden geschehen läßt. Wird die Nachricht vom Tod der Empfänger im Generalkapitel bekannt, soll dasselbe geschehen, was beim Tode eines Ordensangehörigen zu geschehen pflegt.