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Das Neutor mit Stadtmauer, Vorwerk, Wachhaus. Um 1820
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296 a:Bleistift u.l.: U 49 aRückseite: o.r.: F V \\b\a Nr. 3Stempel StB Ulm und Ulm a.D.Stempel StA Ulm296 bBleistift u.l.: U 49 bRückseite: o.r.: F V \\b\d Nr. 9Stempel StB Ulm und Ulm a.D.296c:Museum 1741 gehem. Sign. v. Archiv: Ans 301 b296 d:Bleistift o.r.: 4506.8u.l.: U 49 dFarbstift: o.r.: F V \\a Nr. 9Rückseite: Stempel StB Ulm und Ulm a.D.296 e:Bleistift o.r.: 2458u.l.: U 38Rückseite: Stempel StB Ulmehem. Sign. v. Archiv: Ans 301296 fBleistift o.r.: 3410u.l.: U 38 aRückseite: Stempel StB Ulmehem. Sign. v. Archiv: Ans 301 a
F 3/1 Ulmer Ansichten
Ulmer Ansichten >> Türme und Tore >> Neutor
um 1820 (bis ca 1880)
Dubletten von Ans. 296
296 a: Radierung koloriert
296 b: kolorierter Druck nach der Radierung
296 c: Radierung koloriert
296 d: Radierung
296 e: Druck, Himmel blau koloriert
296 f: Radierung
296 a: - rechte Seite braun verfärbt296 c: - M.r.u.: Dreiviertelkreisrunder Kratzer in der Platte296 f: - Rand o. Wasserflecken - Rand l.: braun verfärbt - u.l.: Loch vom Holzwurm - senkrechte Falznaht in der Mitte
Archivale
Blattgröße (H. x Br. in cm): 296 a: 32,5 x 44,9
296 b: 34 x 42,5
296 c: 25,2 x 36,5
296 d: 26,5 x 36,5
296 e: 34 x 42,5
296 f: 25,9 x 37,5
Bildgröße (H. x Br. in cm): je 22,5 x 33,4
Herstellungstechnik: Verschiedene; siehe bei Beschreibung. 296 c+f: o+u. beschnitten; 296 d: u. beschnitten
Bezeichnung auf dem Original: 296 e (Repro): u.M.: "Das Neuthor in Ulm mit seinen Wachtürmen. Erbaut 1514. Abgebrochen 1861
Künstler: Johannes Hans (1765-1826)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.