Proclamationis Auseinandersetzung um den Verkauf eines Wohnhauses am Markt samt Torweg in der Dankwartstraße
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(1) 04091
H 462
Abt. III. Rep. 1. Db Prozeßakten des Magistratsgerichts 1750-1872
Prozeßakten des Magistratsgerichts 1750-1872 >> 08. 1. Kläger H
1804
Kläger: (2) Generalmajor und Ritter des königlich-schwedischen Schwert-Ordens N N von Hintzenstern
Beklagter: N N Karthaus, Bürgermeister
Fallbeschreibung:
Prozessbeilagen: Wismarsche Zeitung vom 24.05.1804/ Wismarsche Zeitung vom 19.06.1804/ Wismarsche Zeitung vom 17.07.1804/ Mecklenburgische Nachrichten vom 06.06.1804/ Mecklenburgische Nachrichten vom 30.06.1804/ Zeitung des hamburgischen unpartheiischen Correspondenten(Beilage) vom 20.06.1804/ Zeitung des hamburgischen unpartheiischen Correspondenten(Beilage) vom 27.06.1804/
Beklagter: N N Karthaus, Bürgermeister
Fallbeschreibung:
Prozessbeilagen: Wismarsche Zeitung vom 24.05.1804/ Wismarsche Zeitung vom 19.06.1804/ Wismarsche Zeitung vom 17.07.1804/ Mecklenburgische Nachrichten vom 06.06.1804/ Mecklenburgische Nachrichten vom 30.06.1804/ Zeitung des hamburgischen unpartheiischen Correspondenten(Beilage) vom 20.06.1804/ Zeitung des hamburgischen unpartheiischen Correspondenten(Beilage) vom 27.06.1804/
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ