Manuskripte von Gustav Adolf Reiling, v.a. zur Geschichte des Stadt- und Landkreises Pforzheim und zur Ortsgeschichte von Ersingen (und Bilfingen)
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Gemeindearchiv Ersingen (Nutzung über die Gemeinde Kämpfelbach), GA ERS / 1594
Gemeindearchiv Ersingen (Nutzung über die Gemeinde Kämpfelbach), GA ERS Gemeindearchiv Ersingen
Gemeindearchiv Ersingen >> S.7. Nachlass Gustav Adolf Reiling
ca. 1962 - 1965
Enthält: Johannes Schoch als Mensch und Baumeister der Renaissance (Vortrag zur Eröffnung der Heimatstube Königsbach 1962);
Verzeichnis der Ausstellungsstücke in der Heimatstube Königsbach im Gasthaus zum Ochsen;
Hans Schoch - der Erbauer des Friedrichbaues im Heidelberger Schloß, ein Königsbacher;
Ein mittelalterlicher Eheprozess aus dem Jahre 1658;
Mittelalterliche Badstuben und mittelalterliches Badeleben;
"Rainlöchle" und "Loch";
Unser "Steinernes Kreuzle";
Wappensteine, Berufszeichen, Hausinschriften, Wirtshausschilder und andere Urkunden in Stein und Holz;
Alter und Herkunft unserer Stammbevölkerung;
Unser früheres Stadt- und Marktrecht;
Die Eisheiligen;
"Hälf was hälfen mag un kann" (Ersinger Mundart);
Stätten mittelalterlicher Rechtssprechung und Gerichtsbarkeit;
Hans Schoch, Baumeister der "Großen Metzig" in Straßburg und des Friedrichbaus in Heidelberg;
Kräuterweihe;
Freiherr Franz Josef von Beust, ein bedeutender Mann seiner Zeit und seine Herkunft vom Sperlingshof oder "Sieh-dich-für";
Reiher, Dachse, Wölfe und anderes Getier in unseren Flurnamen;
Dittenhausen, Katzentäle, Karussel, Patronentasche und andere Necknamen;
Unser Nachbar Bilfingen erhält eine neue Kirche;
Sage und Wirklichkeit (St. Antoniuskapelle - Johann Kiesels Haus - Schleifmühle);
Kulinarisches aus Ersinger Küche;
Wirtshausschilder und mittelalterliche Wirtsordnungen;
Dorf und Mensch im Spiegel mittelalterlicher Rechte und Gebräuche des Jahres 1569;
Feldkreuze und andere religiöse Zeichen in Flur und Dorf unserer Heimat;
Geschichte in Flur- und Wegnamen;
Pfarrbücher und Wanderbewegung unserer Bevölkerung;
Schule, Schulhäuser und Planung eines Schulhausneubaues;
Weihnachtsbrauchtum - Schifflen, starke Männer und Maultaschen und anderes;
Brandkatastrophen und Fachwerkbauten;
Allerseelen, Friedhöfe, Grabmäler, Grabkreuzformen;
Gemeinderatswahlen - Gemeindeverwaltung in alter Zeit;
Weinbau, Wein und Weinpflege in alter Zeit;
Hans Spryss von Zaberfeld und Peter Thumb von Betzau in Vorarlberg als Baumeister unseres Kirchturmes;
Hexen, Fastnacht und fastnachtliches Brauchtum;
Feldkreuze;
Der Festort Ersingen (Kurze ortsgeschichtliche Abhandlungen für verschiedene Jubiläumsschriften Ersinger Vereine);
Geschichte der Wehr;
Veröffentlichungen in den Ersinger Mitteilungen von 1962, 1963, 1964 und 1966 sowie in "Unsere Ersinger Heimat" (Beilage zum Mitteilungsblatt), Verzeichnis und Ausschnitte davon;
Die geschichtliche Entwicklung der Goldschmiedeschule seit ihrer Gründung im Jahre 1905
Darin: Zeitungsausschnitte über die Prüfungsabnahme von Goldschiedemeistern mit Abbildung der Prüfungskommission, darunter G.A. Reiling (o.D.);
Zeitungsausschnitte zur Eröffnung der "Heimatstube Königsbach" [1962];
Einladung zur Eröffnung der "Heimatstube Königsbach" (1962);
Schwarz/weiß-Fotografie anläßlich der Einweihung der Heimatstube Königsbach, abgebildet u.a. ist G. A. Reiling [1962];
Einladung zur Einweihungsfeier des Neubaus der Volksschule auf dem Kirchberg in Ersingen am 30. Oktober 1965
Verzeichnis der Ausstellungsstücke in der Heimatstube Königsbach im Gasthaus zum Ochsen;
Hans Schoch - der Erbauer des Friedrichbaues im Heidelberger Schloß, ein Königsbacher;
Ein mittelalterlicher Eheprozess aus dem Jahre 1658;
Mittelalterliche Badstuben und mittelalterliches Badeleben;
"Rainlöchle" und "Loch";
Unser "Steinernes Kreuzle";
Wappensteine, Berufszeichen, Hausinschriften, Wirtshausschilder und andere Urkunden in Stein und Holz;
Alter und Herkunft unserer Stammbevölkerung;
Unser früheres Stadt- und Marktrecht;
Die Eisheiligen;
"Hälf was hälfen mag un kann" (Ersinger Mundart);
Stätten mittelalterlicher Rechtssprechung und Gerichtsbarkeit;
Hans Schoch, Baumeister der "Großen Metzig" in Straßburg und des Friedrichbaus in Heidelberg;
Kräuterweihe;
Freiherr Franz Josef von Beust, ein bedeutender Mann seiner Zeit und seine Herkunft vom Sperlingshof oder "Sieh-dich-für";
Reiher, Dachse, Wölfe und anderes Getier in unseren Flurnamen;
Dittenhausen, Katzentäle, Karussel, Patronentasche und andere Necknamen;
Unser Nachbar Bilfingen erhält eine neue Kirche;
Sage und Wirklichkeit (St. Antoniuskapelle - Johann Kiesels Haus - Schleifmühle);
Kulinarisches aus Ersinger Küche;
Wirtshausschilder und mittelalterliche Wirtsordnungen;
Dorf und Mensch im Spiegel mittelalterlicher Rechte und Gebräuche des Jahres 1569;
Feldkreuze und andere religiöse Zeichen in Flur und Dorf unserer Heimat;
Geschichte in Flur- und Wegnamen;
Pfarrbücher und Wanderbewegung unserer Bevölkerung;
Schule, Schulhäuser und Planung eines Schulhausneubaues;
Weihnachtsbrauchtum - Schifflen, starke Männer und Maultaschen und anderes;
Brandkatastrophen und Fachwerkbauten;
Allerseelen, Friedhöfe, Grabmäler, Grabkreuzformen;
Gemeinderatswahlen - Gemeindeverwaltung in alter Zeit;
Weinbau, Wein und Weinpflege in alter Zeit;
Hans Spryss von Zaberfeld und Peter Thumb von Betzau in Vorarlberg als Baumeister unseres Kirchturmes;
Hexen, Fastnacht und fastnachtliches Brauchtum;
Feldkreuze;
Der Festort Ersingen (Kurze ortsgeschichtliche Abhandlungen für verschiedene Jubiläumsschriften Ersinger Vereine);
Geschichte der Wehr;
Veröffentlichungen in den Ersinger Mitteilungen von 1962, 1963, 1964 und 1966 sowie in "Unsere Ersinger Heimat" (Beilage zum Mitteilungsblatt), Verzeichnis und Ausschnitte davon;
Die geschichtliche Entwicklung der Goldschmiedeschule seit ihrer Gründung im Jahre 1905
Darin: Zeitungsausschnitte über die Prüfungsabnahme von Goldschiedemeistern mit Abbildung der Prüfungskommission, darunter G.A. Reiling (o.D.);
Zeitungsausschnitte zur Eröffnung der "Heimatstube Königsbach" [1962];
Einladung zur Eröffnung der "Heimatstube Königsbach" (1962);
Schwarz/weiß-Fotografie anläßlich der Einweihung der Heimatstube Königsbach, abgebildet u.a. ist G. A. Reiling [1962];
Einladung zur Einweihungsfeier des Neubaus der Volksschule auf dem Kirchberg in Ersingen am 30. Oktober 1965
1 Bü. (6 cm)
Form: A
Archivale
Bemerkungen: Eine vollständige Kopie der Akte befindet sich im Kreisarchiv des Enzkreises.
Spryss, Hans
Schoch, Johannes
Beust, Franz Josef von
Reiling, Gustav Adolf
Thumb, Peter
Königsbach, Gemeinde Königsbach-Stein (PF)
Bilfingen, Gemeinde Kämpfelbach (PF)
St. Antoniuskapelle
Stadt- und Marktrechte
Steinernes Kreuz
Schule auf dem Kirchberg
Mittelalterliche Badstuben
Necknamen
Mundartgedichte
Heimatstube Königsbach
Schule
Wirtshausschilder
Wappensteine
Weihnachtsbrauchtum
Gerichtsbarkeit, mittelalterliche
Weinbau
Fastnachtsbräuche
Flurnamen
Sperlingshof
Ortsgeschichte
Friedhöfe
Feuerwehr, Freiwillige - Geschichte
Ersinger Mitteilungen
Eisheilige
Brandkatastrophen
Goldschmiedeschule Pforzheim
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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03.06.2025, 10:55 AM CEST