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Dekanat Johannes Stark
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Enthält u.a.:Fakultätssitzung nebst Protokoll und Einladung: 31. Mai 1919, 16. Juni 1919, 25. Juni 1919, 26. Juni 1919, 28. Juni 1919 (Gesamte Fakultät), 2. Juli 1919 (Gesamte Fakultät), 12. Juli 1919, 30. Juli 1919, 22. September 1919, 4. Oktober 1919 (Gesamte Fakultät), 5. Oktober 1919 (nur Protokoll), 15. Oktober 1919 (Gesamte Fakultät), 30. Oktober 1919 (Gesamte Fakultät), 4. November 1919 (nur Einladung), 15. November 1919, 23. Januar 1920, 7. Februar 1920, 14. Februar 1920 (Gesamte Fakultät), 19. Februar 1920, 27. Februar 1920, 13. März 1920 (2 Sitzungen), 19. März 1920, 30. März 1920 (nur Protokoll), 19. April 1920, 20. April 1920, 26. April 1920, 12. Mai 1920, 15. Mai 1920. - Mitteilung über Senatssitzung: 16. Juli 1919 und 30. Juli 1919. - allgemeine Ministerialerlasse: Einführung des Zwischensemseters, Verordnung betr. Zulassung von Volksschullehrern u. Lehrerinnen zum Studium, gleiche Bedingungen für oldenburgische, braunschweigische und anhaltische Volksschullehrer zum Studium, betr. Unterbleiben der Abmeldungen der Übungsvorlesungen am Semesterende. - Ministerialerlasse betreffend den Lehrkörper: Ernennung des ao. Prof. Semrau zum ordentlichen Professor (Übertragung eines persönlichen Ordinariats), Ernennung des Privatdozenten Dr. Günther Jacoby zum ao. Professor, Ernennung des ao. Prof. Dr. August Schmekel zum ordentlichen Honorarprofessor, Stipendium für Lektor Vockerath bewilligt, Ernennung des ao. Prof. Dr. Arthur Ungnad aus Jena zum ordentlichen Professor an der hiesigen Fakultät und Nachfolger des weggegangenen Prof. Mittwoch (semitische Philologie), Ernennung des Dr. Lautenschläger aus Karlsruhe zum Abteilungsvorsteher am hiesigen Chemischen Institut, Erweiterung des Lehrauftrages von Prof. Heller (indische Philologie, zusätzlich ältere germanische Dialekte), betr. Erläuterungen zum erteilten Lehrauftrag an Dr. Jacoby, Ernennung des Dr. Adolf Sieverts aus Leipzig zum Abteilungsvorsteher am hiesigen Chemischen Institut, Anstellung des früheren belgischen Rechtsanwaltes Eduard Olivier als Lektor für französische Sprache, der ao. Prof. Richter wird aushilfsweise für 6 Monate ins Ministerium berufen (Vertretung durch Prof. Ehrismann), Prof. Schmekel wegen seines Augenleidens von den Vorlesungen im Zwischensemester befreit, Ernennung von Dr. Adolf Sievert zum ao. Professor, befristete Anstellung des Rechtsanwaltes Adolf Walter als Lektor f. russische Sprache, Prof. Clemens Thaer für WS beurlaubt, Remuneration für Dr. Posner, betr. den Fall des Schauspielers Ravestrat, Prof. Pietsch geht in den Ruhestand, Lektor Schaafs bittet um Freistellung, Prof. Witte folgt einem Ruf nach Erlangen, Stipendium und Lehrauftrag für Dr. Philipp (angewandte und regionale Geologie), Dr. Paul Pietsch zum ordentlichen Honorarprofessor ernannt, Ernennung von Prof. Heller zum persönlichen Ordinarius abgelehnt, Ernennung des Dr. Lautenschläger zum ao. Professor, Urlaub von Prof. Stark genehmigt, Ernennung des ao. Prof. Werner Richter zum ordentlichen Professor mit Verleihung eines planmäßigen Ordinariats für Nordische Literatur und Sprache insbesonders die neuere deutsche Literaturgeschichte, Anstellung des russischen Lektors Walter verlängert, Stipendium für Privatdozenten Dr. Hoog bewilligt, Dr. Kluckhohn übernimmt weitere Vertretung von Prof. Richter. - Ministerialschreiben betreffend den Unterricht: Vorschlag für Ferienverlegung, Anrechnung des Zwischensemesters (bezgl. Kriegsteilnehmer), betr. Volksschullehrerstudium, betr. Universitätsstudium der Lehrer mit Mittelschullehrerprüfung, Denkschrift zur Vorbildung für Studium an der philosophischen Fakultät (Göttingen), betr. ehemalige Straßburger Professoren, betr. Reform des deutschen Hochschullebens, das Geographische Seminar wird künftig als Geographisches Institut geführt, Vorschlag Kriegsteilnehmer sollen Kriegsreifeprüfung ablegen, betr. Zwischensemester, Bereitstellung von Mitteln für die Abhaltung von russischen Kursen genehmigt, Kunstgeschichtliche Sammlung wird künftig im Vorlesungsverzeichnis als Kunstgeschichtliches Seminar geführt, Festsetzung des Kolleggeldes für Zwischensemester bzw. WS 1919/20, betr. Aushändigung der bestandenen Notreifezeugnisse, betr. Vorschriften für Studierende, Anrechnung des Zwischensemsters, betr. Ablieferung der vorgeschriebenen Druckexemplare, Abänderung der Bestimmungen für Assistenten, betr. Honorierung der Fortbildungskurse für studierende Frauen, keine finanziellen Mittel für Lehrerinnenkurse, keine Nachteile für Frauen bei der Habilitation, Vorschläge für die Wiederbesetzung der Abteilungsvorsteherstellen sind dem Minister einzureichen, Zusatz für Promotionsordnung, Bestimmungen für Studium der Auslandsdeutschen, betr. Lehrer-Reifeprüfungen, betr. Zulassung des Georg Meyer zur Doktorprüfung. - sonstige Ministerialschreiben: Kleiderdiebstähle, erschwerter Briefverkehr mit Posen, Promotionsablehnung (Teuber), Einschränkung beim Eisenbahnverkehr, betr. Zwischensemesterhonorar, Errichtung einer Provinz Oberschlesien, Festsetzung der Kolleggelder, teilweise Aufhebung der Bestimmung zur Rückgabe von Orden nach dem Ableben des Besitzers, Mitarbeit bei Erstellung von Ortschroniken erbeten, betr. Zwischensemesterhonorar, wegen Kohlen-Notlage ist die Zusammenlegung einzelner Institute empfohlen, betr. kolleggeld, Vereidigung auf die neue Verfassung, weitere Einschränkung im Personenverkehr (Eisenbahn), Entente-Beamte müssen sich durch Tätigkeitsausweis des auswärtigen Amtes ausweisen, Honorar für Fortbildungskurse, betr. Gewinnung von Dozenten für Argentinien, Aufhebung des Wehrturnens (keine militärische Ausbildung mehr), betr. Bedenken gegen die Form der Vereidigung, Honorierung für Lateinkurse, keine Zusicherung für allgemeine Honorarerhöhung möglich, Abgabeaufforderung von Altmaterial (zur Textilherstellung), betr. Studiengebühr für Auslandsdeutsche, Entwurf einer Verordnung zur Bildung von Studentenschaften an Universitäten, Beginn der Hochschulreform, bibliographische Arbeitsgemeinschaft gebildet, internationale wissenschaftliche Verbindungen, Vertrieb einer Denkmünze zur Finanzierung der Kriegsgräberpflege, Einführung von Dienstmarken.
Band: Bd. 6
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.