F 3/1, 0436
Bleistift: o.r.: 1970; u.l.: U 97Tinte: o.r.: 9664Rückseite: Stempel StB Ulm
F 3/1 Ulmer Ansichten
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1863
Um 1863 plante die Gemeinde der Deutschkatholiken (Freireligiöse Gemeinde) einen Betsaal im Garten von Färber Eichenbach in der Olgastraße (ab 1891 Eingang zur Heimstraße 11.)
Dargestellt ist hier der Auf-, Grundriß und der Durchschnitt durch das Gebäude: Rechteckiger, zweigeschossiger Saalbau mit flachem Walmdach und einem offenen Glockenturm auf der Dachmitte.
Dargestellt ist hier der Auf-, Grundriß und der Durchschnitt durch das Gebäude: Rechteckiger, zweigeschossiger Saalbau mit flachem Walmdach und einem offenen Glockenturm auf der Dachmitte.
- u.r.: Tintenfleck
Archivale
Blattgröße (H. x Br. in cm): 33,5 x 22,5
Bildgröße (H. x Br. in cm): Kirche um 15,5 x 18
Herstellungstechnik: Lithographie
Bezeichnung auf dem Original: "Kirche der Deutschkatholiken in Ulm"
Verweise/Literatur: siehe G 6 V 5.5
siehe Baukonzessionsakten zu Heimstraße 11: 1891 Verlegung des Eingangs von Olgastraße 42/2 zu Heimstraße 11.
Bildgröße (H. x Br. in cm): Kirche um 15,5 x 18
Herstellungstechnik: Lithographie
Bezeichnung auf dem Original: "Kirche der Deutschkatholiken in Ulm"
Verweise/Literatur: siehe G 6 V 5.5
siehe Baukonzessionsakten zu Heimstraße 11: 1891 Verlegung des Eingangs von Olgastraße 42/2 zu Heimstraße 11.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
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