Akten der hessischen Gesandten Dr. Walter, Werner v. Wallenstein und Reichard Rinck: Brief des Landgrafen Philipp. Aufzeichnungen über den Rechtsstreit zwischen Nürnberg und Brandenburg-Ansbach, die Vermittlungsvorschläge der erbverbrüderten Fürsten und deren Beantwortung; Abschriften von Urkunden aus den Jahren 1279, 1287, 1363. Naumburger Abschied
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Akten der hessischen Gesandten Dr. Walter, Werner v. Wallenstein und Reichard Rinck: Brief des Landgrafen Philipp. Aufzeichnungen über den Rechtsstreit zwischen Nürnberg und Brandenburg-Ansbach, die Vermittlungsvorschläge der erbverbrüderten Fürsten und deren Beantwortung; Abschriften von Urkunden aus den Jahren 1279, 1287, 1363. Naumburger Abschied
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.15 Ereignisse von 1537 bis 1541
September, Oktober 1538
Enthält: 1538 September, Oktober. Stellung Herzog Georgs von Sachsen zur hessisch-sächsischen Erbeinung. Verhandlungen der kursächsischen, hessischen und kurbrandenburgischen Gesandten auf dem Naumburger Tage in den Irrungen zwischen der Stadt Nürnberg und den Markgrafen Georg und Albrecht von Brandenburg-Ansbach wegen der von der Stadt angelegten Festungsbauten. Abschied vom 3. Oktober: Abordnung an die Stadt Nürnberg, Kursachsen und das Burggrafentum Magdeburg, Führung des sächsischen Titels und Wappens durch die Herzöge Magnus und Franz von Lauenburg, kurbrandenburgische Beschwerden am Reichskammergericht
Enthält: Vgl. auch die Akten der Kasseler Räte (Nr. 498)
Enthält: Vgl. auch die Akten der Kasseler Räte (Nr. 498)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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