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"Geschlossene Vorstellung" - Der Jüdische Kulturbund in Deutschland 1933-1941"
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Enthält: Bild 002 bis 024: Ausstellungseröffnung am 26.01.1992; abgebildet: Walter Jens, Eberhard Diepgen, Henryk M. Broder, Charlotte Salomon, Wolfgang Trautwein, Heinz Galinski, Fotografin: Marianne Fleitmann. Bild 025 bis 027: Pressekonferenz am 24.01.1992; abgebildet: Henryk M. Broder, Ingrid Schmidt, Wolfgang Trautwein, Jörg W. Gronius, Eike Geisel, Fotograf: J. Henschel. Bild 028 bis 039: Ausstellungsdokumentation, Fotografin: Marianne Fleitmann. Bild 044 bis 083: Beisammensein der ehemaligen Mitglieder, MitarbeiterInnen des Jüdischen Kulturbundes und deren Angehörigen (die auf Einladung der Senatsverwaltung in Berlin waren), Hanseatenweg am 05.04.1992; abgebildet: Horst Prentki, German Prentki, Shabtai Petruschka, Hildegard Brilling, Erika Milée, Herbert Freeden, Wolfgang Trautwein, John Isaac, Harriet Isaac, Camilla Spira, Marianne Rothschild (Silbermann), Enrique Wallenberg, Ernest Lenart, Else Dublon, Henryk M. Broder, Dora Segall, Ellen Ruthé, Farbaufnahmen, Fotograf: unbekannt. Bild 084 bis 115: Beisammensein am 05.04.1992 (s.o.), Fotos s/w, Fotograf: Henryk M. Broder. Bild 040 bis 043: Beisammensein am 05.04.1992 (s.o.), Kontaktbögen s/w, Fotografin: Marianne Fleitmann. Bild 116 bis 144: von den von der Senatsverwaltung eingeladenen ehemaligen Mitglieder, MitarbeiterInnen des Jüdischen Kulturbundes und deren Angehörigen unterwegs in Berlin; abgebildet: Hans Margules, Ellen Ruthé, Margot Wachsmann-Singer, Henry Meyer, Hildegard Brilling, Eike Greisel, Wolfgang Trautwein, Ernest Lenart, John Isaac, Harriet Isaac, Erika Milée, Hannah Kroner-Segall, Leo Czerniawski, Ursula Mendler, Vera Cohn, Kurt Michaelis, Ruth Anselm-Herzog, Farbfotos, Fotograf: unbekannt. Bild 145 bis 149: Adolf Friedländer, Juni 1992, Fotograf: unbekannt. Bild 150: Else Friedländer, Juni 1992, Fotograf: unbekannt. Bild 151 bis 152: Leo Taubmann, , Fotograf: unbekannt Bild 153 bis 156: Susanne Sken-Taubmann, Juni 1992, Fotograf: unbekannt. Bild 157 bis 162: Mascha Ben???, Juni 1992, Fotograf: unbekannt. Bild 163 bis 164: Hannah Kroner-Segall, Juni 1992, Fotograf: unbekannt. Bild 165 bis 166: Herbert Freeden, Jerusalem 1991, Fotograf: unbekannt. Bild 167 bis 168: Shabtai Petrushka, 1991, Fotograf: unbekannt. Bild 169 bis 171: Franziska O??, 1991, Fotograf: unbekannt. Bild 172 bis 176: Ruth Anselm-Herzog, Juni 1992, Fotograf: unbekannt. Bild 177: Paula Salomon Lindberg, Ende 1991, Fotograf: unbekannt. Bild 178: Hans Margules, Fotograf: unbekannt. Bild 179 bis 184: Paula Salomon Lindberg, Juni 1992, Fotograf: unbekannt. Bild 185 bis 198: Besuch der von der Senatsverwaltung eingeladenen ehemaligen Mitglieder, MitarbeiterInnen des Jüdischen Kulturbundes und derer Angehöriger in der Wallenberg-Ausstellung im Jüdischen Gemeindehaus; abgebildet: Enrique Wallenberg, Gerd Klein, Ruth Anselm-Herzog, Hildegard Brilling, John Issac, Harriet Isaac, Alfred F. Fischer, Horst Prentki, Horst Salomon, s/w, Fotograf: unbekannt. Bild 199 bis 211: von den von der Senatsverwaltung eingeladenen ehemaligen Mitglieder, MitarbeiterInnen des Jüdischen Kulturbundes und deren Angehörigen unterwegs in Berlin; abgebildet: Hans Margules, Ellen Ruthé, Margot Wachsmann-Singer, Henry Meyer, Hildegard Brilling, Eike Greisel, Wolfgang Trautwein, Ernest Lenart, John Isaac, Harriet Isaac, Erika Milée, Hannah Kroner-Segall, Leo Czerniawski, Ursula Mendler, Vera Cohn, Kurt Michaelis, Ruth Anselm-Herzog, s/w, Fotograf: unbekannt. Bild 212 bis 227: Eröffnung und Rahmenprogramm der Wanderausstellung im Bremer Überseemuseum sowie in den Studios von Radio Bremen; 14.01. - 28.02.1993; abgebildete Personen: Karl-Heinz Klostermeier (Intendant Radio Bremen), Helga Trüpel (Senatorin für Kultur und Ausländerintegration), Ilan Mor (Presse der Botschaft des Staates Israel in Deutschland), Camilla Spira, das Trio Prentki, Fotografin: Martina Thierkopf.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.