Arbeitsverhältnisse der Hofdienerschaft.
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. B Nr. 4241w
StAWt-R Rep. 18 S. 128/1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. B Verwaltung
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1814
Enthält u.a.: Ableben des Kutschers Johannes Kukn; Verteilung der Naturalien des verstorbenen Knechts Rubik aus: Büchsenspanner Uhl, Andreas Remler, Angelus Faas, Martin Remler, Mathes Faas, Thomas Pschiwill, Johann Pschera, Andreas Kühner, Franz Zöller, Diepolder; Eichenholz für den Mundkoch Zipperich; Auszahlung einer wöchentlichen Gratifikation an Hansewitz Joseph Riedel; Dienstanweisungen für den Haushofmeister Steinhauer; Bitte des J.P. Betschler um das noch ausstehende Gehalt seines Schwiegervaters, des verstorbenen Postkutschers Gering; Dienstinstruktionen des Wagenmeisters Steiner; Besoldung der vier verabschiedeten Hofmusikanten; Aufstellung der genannten Stallbediensteten; Bitte der Hofmusiker Remler und Faas um Überlassung des Fuhrparks zum Transport ihrer Mobilien nach Berlichingen; Dienstinstruktionen für Husar Retzbach, Husar Saalig, Bedienster Bernhard, Bedienster Ignaz Walker, Angelus Faas, Franz Ötzel, Konrad Pachtler, Nikolaus Walliard, Portier Zahn, Schlotfeger Wittmann, Hausknecht Buse, Johann Schnellbach (= Fasanenhannes), Franziska Ötzel, Barbara Dürr, Maria Anna Herbert, Franziska Barbara Link, Anna Maria Gebb; Ernennung des bisherigen Kammerdieners Steinbauer zum Haushofmeister; Lohn der ehemaligen Amme des kleinen Prinzen (?) und spätere Beschäftigung der Margaretha Heil als Stubenmädchen; Heiratserlaubnis für Franz Zipperich und Margaretha Heil von Weseritz (Böhmen); Besoldung des Jägers Siebenpfund; Pension des Kutschers Simon Ort; Hauszins für den Mundkoch Rothenbucher
Darin: Namensliste der Hausdienerschaft mit Angabe der Besoldung
Darin: Namensliste der Hausdienerschaft mit Angabe der Besoldung
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ