Barbara Sabina Muffel verkauft den Garten vor dem Laufertor am Rennweg an Johann Jakob Starck.
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E 4/227 Nr. 2
E 4/227 Hausarchiv Rennweg 8-18
Hausarchiv Rennweg 8-18
24.02.1646
Enthält:Barbara Sabina Muffel, Ehefrau des Jakob Muffel, geborene Burckhard, verkauft den Garten vor dem Laufertor am Rennweg mit Wohnhaus, Zinshäusern, Backöfen, Stallungen, etc. an Johann Jakob Starck von Reckenhof um 5.000 fl. Die Mendelsche Zwölfbrüderstiftung als Eigenherr des Gartens, stimmt diesem Verkauf zu.
Umfang/Beschreibung: 4 Bl. Papier (Kopie)
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/227 - Rennweg 8-18
Burckhard, Barbara Sabina
Muffel, Barbara Sabina
Muffel, Jacob
Starck, Johann Jakob
Laufer Tor
Rennweg 8 - 18
Rennweg, Garten Nr. 5
Verkauf
Garten
Laufertor
Rennweg
Wohnhaus
Zinshäuser
Backöfen
Stallungen
Mendelsche Zwölfbrüder-Stiftung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ