Lindenau, Bd. 1
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12881 Genealogica, Nr. 2657 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12881 Genealogica
12881 Genealogica >> Archivalien
1507 - 1856
Enthält u. a.: Gerichtliche Vorladung von Kaspar und Albrecht von Lindenau wegen angeblicher Misshandlung von Einwohnern zu Gerichshain.- Trauung des Merseburger Domdechants Siegmund von Lindenau mit Elisabeth von Lindenau, geborene von Damaferski.- Quittungen von Albrecht und Achatius von Lindenau über erhaltenes Wartgeld für die Stellung von zwei bzw. 15 bzw. weiteren sechs Pferden.- Erteilung von Vollmachten zur Vertretung vor Gericht.- Erbvergleich der nachgelassenen Erben von Emerentia Elisabeth von Lindenau, geborene von Milkau, zu Schmorkau.- Ehescheidung zwischen dem Hof- und Appellationsrat Johann Friedrich von Lindenau und seiner Ehefrau Katharine Sophie, geborene von Seifertitz.- Nachgelassene Kinder des verstorbenen Obersts und Generalintendanten Friedrich Karl Adolf von Lindenau.- Gnadengeschenke und Pensionszahlungen.- Salvaguardia (Schutzbrief) für das den Lindenaus gehörige Haus Zeititz und dessen Verschonung mit Einquartierung, Plünderung und Beschlagnahmen.- Schuldforderungen.- Abschriften von Lehnsbriefen.- Gesuch der Leutnantswitwe Friedericke von Lindenau, geborene von Pape, um Gewährung einer Unterstützung aus der Oberlausitzer Witwen- und Waisenkasse.- Verabschiedung von Offizieren.- Bitten um Anfertigung beglaubigter Abschriften.- Vertrag zwischen der Gerichtsherrschaft zu Polenz (ö Brandis) und der dortigen Gemeinde wegen der Weiderechte auf den Stoppelfeldern und Rainen.- Empfehlungsschreiben.- Konfirmation der Testamente von Wilhelm von Lindenau zu Polenz und Hans von Lindenau zu Thammenhain.- Einwilligungen zu Eheschließungen.- Quittungen über erhaltene Auslösung für die Teilnahme am Landtag in Dresden 1631.- Bestellung von Vormündern.- Kauf der Gerade von Eva Maria von Lindenau, geborene von Warnsdorf, durch ihren Mann Wolf von Lindenau auf Machern.- Geldstrafen für Georg Wilhelm von Lindenau zu Schmorkau u. a. wegen der Jagd auf fremden Fluren und zu verbotenen Zeiten.- Rücksendung der Akten für die vom Gesandtschaftsattaché Wolf Hugo von Lindenau gefertigte Probeschrift.
darin: : Akte der Stiftsregierung Wurzen über die Klage von Michael von Lindenau und seinem Sohn Kaspar Dietrich gegen Wilhelm und Albrecht von Lindenau zu Thammenhain und Frauwalde wegen einer Schlägerei, 1600-1603.- Akte der Stiftsregierung Wurzen über Michael von Lindenau zu Thammenhain wegen der Tötung des reisigen Knechts Michael Schindel, 1605-1606.
darin: : Akte der Stiftsregierung Wurzen über die Klage von Michael von Lindenau und seinem Sohn Kaspar Dietrich gegen Wilhelm und Albrecht von Lindenau zu Thammenhain und Frauwalde wegen einer Schlägerei, 1600-1603.- Akte der Stiftsregierung Wurzen über Michael von Lindenau zu Thammenhain wegen der Tötung des reisigen Knechts Michael Schindel, 1605-1606.
Akten
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
10.12.2025, 3:49 PM CET