170 III, 835
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.3 1651-1675 >> . 1654
1654
Enthält u.a.: Erhebung von Römermonaten im Fürstentum Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Ernennung der Gräfin Ernestine Claudia Margarethe Felizitas von Nassu-Siegen zur Äbtissin zu Keppel
Enthält u.a.: Reise des Grafen Johann Moritz von Nassau-Siegen nach Berlin
Enthält u.a.: Einfassung des Sauerbrunnens zu Johannesburg
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter der Gräfin Ernestine von Manderscheid-Blankenheim
Enthält u.a.: Entrichtung der Gelder zur Erhebung der Grafen von Nassau-Diez zum Fürsten
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Veräußerung oranischer Güter
Enthält u.a.: Tod des Grafen Johann Ludwig von Isenburg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Berichterstattung vom Reichstag in Regensburg
Enthält u.a.: Übersendung indianischer Waren nach Regensburg
Enthält u.a.: Anspruch des Kurfürstentums Pfalz auf die Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Erhebung der Bierakzise
Enthält u.a.: Regelung der Visitation auf dem Reichstag zu Regensburg
Enthält u.a.: Geldforderungen an den Junker Friedrich von Berbisdorf
Enthält u.a.: Reisetätigkeit des Sohnes des Grafen Philipp Reinhard von Solms
Enthält u.a.: Ernennung der Gräfin Ernestine Claudia Margarethe Felizitas von Nassu-Siegen zur Äbtissin zu Keppel
Enthält u.a.: Reise des Grafen Johann Moritz von Nassau-Siegen nach Berlin
Enthält u.a.: Einfassung des Sauerbrunnens zu Johannesburg
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter der Gräfin Ernestine von Manderscheid-Blankenheim
Enthält u.a.: Entrichtung der Gelder zur Erhebung der Grafen von Nassau-Diez zum Fürsten
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Veräußerung oranischer Güter
Enthält u.a.: Tod des Grafen Johann Ludwig von Isenburg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Berichterstattung vom Reichstag in Regensburg
Enthält u.a.: Übersendung indianischer Waren nach Regensburg
Enthält u.a.: Anspruch des Kurfürstentums Pfalz auf die Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Erhebung der Bierakzise
Enthält u.a.: Regelung der Visitation auf dem Reichstag zu Regensburg
Enthält u.a.: Geldforderungen an den Junker Friedrich von Berbisdorf
Enthält u.a.: Reisetätigkeit des Sohnes des Grafen Philipp Reinhard von Solms
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Graf Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Johann Wittwach, Graf Salentin Ernst von Manderscheid-Blankenheim, Graf Ernst von Isenburg, Andreas Neumann, Johann Kirtzer, Brewer, Graf Philipp Reinhard von Solms
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ
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