Privatkorrespondenz - E-J
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-NL 8 Nr. 138 a-b
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-NL 8 Nachlass Fürst Karl (1904-1990)
Nachlass Fürst Karl (1904-1990) >> Privatleben >> Korrespondenz
1940-1986
Enthält u.a.: Einladungen zu verschiedenen Veranstaltungen, darunter Einladung zur Eröffnung des Wertheimer Glasmuseums am 29.05.1976; Korrespondenz mit Otto Eichhorn, Wertheim, mit dem Porträtmaler Hans Gerhard Enssle, Waiblingen, mit Graf und Gräfin Eltz in Eltville, mit dem Maler Wilhelm Ettle wegen Anfertigung eines Andachtsbildes des Hl. Kapuzinerbruders Konrads für die in Bronnbach von Fürst Karl errichtete Andachtskapelle, 1952, mit dem Oberlandesgericht Stuttgart wegen Fideikommiß-Auflösung in Württemberg, 1980, mit den Fränkischen Nachrichten als deren Gesellschafter, mit dem ehemaligen Wertheimer Oberbürgermeister Stefan Gläser, mit Karl August Prinz von Gesaaphe, mit Enoch Freiherr von und zu Guttenberg, mit Graf Galen, mit Prälat Bernhard Hanssler, mit Philipp Hügel, Wertheim, mit dem Herder-Verlag, Freiburg, mit dem ehemaligen Wertheimer Oberbürgermeister Karl-Josef Scheuermann
Darin: Drei Fotos und Negative, Fürst Karl und Fürstin Carolina im Kreise ihrer Familie, 1968; Foto eines Glasfensters in der Limburger Stadtkirche mit Darstellung der Erteilung der Firmung an den Fürsten Alois zu Löwenstein durch den damaligen Diözesanbischof Blum, Aufnahme von 1967; Foto von Pater Hofer, 1976
Darin: Drei Fotos und Negative, Fürst Karl und Fürstin Carolina im Kreise ihrer Familie, 1968; Foto eines Glasfensters in der Limburger Stadtkirche mit Darstellung der Erteilung der Firmung an den Fürsten Alois zu Löwenstein durch den damaligen Diözesanbischof Blum, Aufnahme von 1967; Foto von Pater Hofer, 1976
2 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ