Ültzen-Barkhausen, Johann (Bestand)
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7.28
Staatsarchiv Bremen (Archivtektonik) >> Gliederung >> 7. Nichtamtliche Überlieferung >> 7.1. Nachlässe von Einzelpersonen und Familien >> Nachlässe T - Z
1911-1939
Enthält: Karteien über Schiffer und Schiffe des 18. Jahrhunderts - Sammlung von Briefen und älteren Drucken
Bestandsgeschichte: Der Bestand wurde im Jahre 1940 vom Vorsitzenden des Familienbundes Barckhausen (Barkhausen), dem Amtsrat Otto Barckhausen aus Bückeburg, dem Staatsarchiv Bremen mit Vertrag vom 13. Februar 1940 übergeben. Die Unterlagen stammen aus dem Besitz des Familienforschers Johann Gerhard Ültzen (18671939).
Der Bestand enthielt neben Materialien aus der Tätigkeit Ültzens für den Familienbund aufbereitete Datensammlungen über die Familien Ültzen und Barckhausen, der seine Mutter entstammte, sowie eine umfangreiche und teilweise sehr alte Sammlung von Fotos und Negativen, außerdem Materialien, die ihm zur Erstellung seiner Veröffentlichungen gedient haben.
Etwa 1960 wurde ein erstes grobes Verzeichnis zum Bestand angefertigt und das Material notdürftig verpackt, doch konnte es konnte wegen des erheblichen Umfangs bisher ohne Verzeichnis kaum benutzt werden. Die umfangreiche Materialsammlung Ültzens wurde in den 70er Jahren in die Grauen Mappen der Gesellschaft für Familienforschung, der Maus, eingearbeitet.
Der Verwahrungsvertrag über das Depositum 7,28 Johann Ültzen-Barckhausen wurde vom Familienbund Barckhausen (Barkhausen) im August 1999 gekündigt. Der Bestand 7,28 wurde bis auf einige Bremen betreffende Einheiten vollständig an den Familienbund zurückgegeben. Die im Staatsarchiv Bremen verbliebenen Einheiten (7,28 - 26 bis 30 und 100 bis 102) bilden nun als Eigentum des Staatsarchivs Bremen den Bestand 7,28. Das vor der Rückgabe des Bestands erstellte Verzeichnis findet sich unter der Nummer 31.
Bettina Schleier
Bremen, 1996/1999, 2011
Bestandsgeschichte: Der Bestand wurde im Jahre 1940 vom Vorsitzenden des Familienbundes Barckhausen (Barkhausen), dem Amtsrat Otto Barckhausen aus Bückeburg, dem Staatsarchiv Bremen mit Vertrag vom 13. Februar 1940 übergeben. Die Unterlagen stammen aus dem Besitz des Familienforschers Johann Gerhard Ültzen (18671939).
Der Bestand enthielt neben Materialien aus der Tätigkeit Ültzens für den Familienbund aufbereitete Datensammlungen über die Familien Ültzen und Barckhausen, der seine Mutter entstammte, sowie eine umfangreiche und teilweise sehr alte Sammlung von Fotos und Negativen, außerdem Materialien, die ihm zur Erstellung seiner Veröffentlichungen gedient haben.
Etwa 1960 wurde ein erstes grobes Verzeichnis zum Bestand angefertigt und das Material notdürftig verpackt, doch konnte es konnte wegen des erheblichen Umfangs bisher ohne Verzeichnis kaum benutzt werden. Die umfangreiche Materialsammlung Ültzens wurde in den 70er Jahren in die Grauen Mappen der Gesellschaft für Familienforschung, der Maus, eingearbeitet.
Der Verwahrungsvertrag über das Depositum 7,28 Johann Ültzen-Barckhausen wurde vom Familienbund Barckhausen (Barkhausen) im August 1999 gekündigt. Der Bestand 7,28 wurde bis auf einige Bremen betreffende Einheiten vollständig an den Familienbund zurückgegeben. Die im Staatsarchiv Bremen verbliebenen Einheiten (7,28 - 26 bis 30 und 100 bis 102) bilden nun als Eigentum des Staatsarchivs Bremen den Bestand 7,28. Das vor der Rückgabe des Bestands erstellte Verzeichnis findet sich unter der Nummer 31.
Bettina Schleier
Bremen, 1996/1999, 2011
0,6
Bestand
Literatur: Johann Ültzen-Barckhausen: Einige Bausteine zur Geschichte der bremischen Schiffahrt in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und in den Anfängen des 19. Jahrhunderts, in: Jahrbuch des Clubs zu Bremen 1929/30 ders.: Bremische Schiffahrt vor 100 bis 200 Jahren in ihrer Bedeutung für bremische Handels-, Firmen- und Familiengeschichte, Leipzig 1933 (Sonderveröffentlichungen der Ostfälischen Familienkundlichen Kommission, 10)
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
30.06.2025, 11:55 AM CEST