Maximilian von Österreich, Administrator des Hochmeistertums in Preussen und Meister des Deutschen Ordens in deutschen und welschen Landen, und die Brüder Johann Christoph und Konrad Albert zu Adelsheim (Adolszheim) und Wachbach versprechen, den wörtlich inserierten Vereinbarungen zur Beilegung der schon zwischen den Vorfahren der erwähnten Brüder und genanntem Administrator bestehenden Auseinandersetzung nachzukommen. Friedrich, Pfalzgraf bei Rhein, und Joachim Ernst, Markgraf zu Brandenburg, die Lehensherren der genannten Brüder, versprechen am 16. Mai 1617 ebenfalls, den Vertrag, was ihr Eigentum zu Wachbach anbelangt, zu halten.
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Maximilian von Österreich, Administrator des Hochmeistertums in Preussen und Meister des Deutschen Ordens in deutschen und welschen Landen, und die Brüder Johann Christoph und Konrad Albert zu Adelsheim (Adolszheim) und Wachbach versprechen, den wörtlich inserierten Vereinbarungen zur Beilegung der schon zwischen den Vorfahren der erwähnten Brüder und genanntem Administrator bestehenden Auseinandersetzung nachzukommen. Friedrich, Pfalzgraf bei Rhein, und Joachim Ernst, Markgraf zu Brandenburg, die Lehensherren der genannten Brüder, versprechen am 16. Mai 1617 ebenfalls, den Vertrag, was ihr Eigentum zu Wachbach anbelangt, zu halten.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 250 U 374
-C [18.Jh.]
N° 202. [18.Jh.]
N. 5 in fasc. 12 A. lat. 30 Cist H Merg [18.Jh.] [auf der Vorderseite]
9 [19.Jh.]
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 250 Deutscher Orden: Kommende Mergentheim II
Deutscher Orden: Kommende Mergentheim II >> Amt Wachbach >> Wachbach
1617 März 10 (neuen calenders)
Kommende Mergentheim
Urkunden
Ausstellungsort: Mergentheim
Siegler: Maximilian von Österreich; Johann Christoph zu Adelsheim; Konrad Albert zu Adelheim; Friedrich Pfalzgraf bei Rhein; Joachim Ernst Markgraf von Brandenburg
Siegelbeschreibung: 5 Sg. in Holzkapselo. Deckel an bunt geflochtenen Seidenschnüren, 5. Sg. bsch.
Vermerke: 4 Rv.
Beglaubigungs- und Notarzeichen: U. des Maximilian von Osterreich, des Johann Christoph und des Konrad Albert von Adelsheim
Siegler: Maximilian von Österreich; Johann Christoph zu Adelsheim; Konrad Albert zu Adelheim; Friedrich Pfalzgraf bei Rhein; Joachim Ernst Markgraf von Brandenburg
Siegelbeschreibung: 5 Sg. in Holzkapselo. Deckel an bunt geflochtenen Seidenschnüren, 5. Sg. bsch.
Vermerke: 4 Rv.
Beglaubigungs- und Notarzeichen: U. des Maximilian von Osterreich, des Johann Christoph und des Konrad Albert von Adelsheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:38 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Deutscher Orden (Tektonik)
- Regierung Mergentheim (Tektonik)
- Deutscher Orden: Kommende Mergentheim II (Bestand)
- Amt Wachbach (Gliederung)
- Wachbach (Gliederung)
- Maximilian von Österreich, Administrator des Hochmeistertums in Preussen und Meister des Deutschen Ordens in deutschen und welschen Landen, und die Brüder Johann Christoph und Konrad Albert zu Adelsheim (Adolszheim) und Wachbach versprechen, den wörtlich inserierten Vereinbarungen zur Beilegung der schon zwischen den Vorfahren der erwähnten Brüder und genanntem Administrator bestehenden Auseinandersetzung nachzukommen. Friedrich, Pfalzgraf bei Rhein, und Joachim Ernst, Markgraf zu Brandenburg, die Lehensherren der genannten Brüder, versprechen am 16. Mai 1617 ebenfalls, den Vertrag, was ihr Eigentum zu Wachbach anbelangt, zu halten. (Archivale)
Namensnennung 3.0 Deutschland