Ernennung von Amtmännern.- Einzelfälle
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XX. HA, Rep. 5, Nr. 614
XX. HA, Rep. 5, Tit. 5 Nr. 8
XX. HA, Rep. 5 Kriegs- und Domänenkammer zu Königsberg
Kriegs- und Domänenkammer zu Königsberg >> 01 Allgemeine Verwaltung >> 01.02 Personalangelegenheiten
1768 - 1795
Enthält:
- Sekretär Günther, 1768; Francke, 1769 ; Johann Michel Hintze, 1769; Johann Jacob Alberti, 1771 - 1772; Johann Samuel Kieter, 1773, 1789; Gottfried Emanuel Müller, 1775; Stadtrichter zu Zinten Johann Gottlieb Rumpf, 1776; Mälzerbräuer zur Stadt Labiau George Christoph Radtke, 1776; Administrator der adligen Gesauschen Güter Johann Friedrich Reimann, 1777; Friedrich Christoph Foerstno, 1778; Johann Christoph Gregorovius, 1779 - 1780; Wachtmeister Johann Ernst Pohlmann, 1780; Registrator Prätorius, 1782 (Gesuch um Prädikat als Kammersekretär); Christoph Lemcke, 1782; Maschke, 1783; Johann Christoph Albrecht Willutzki zu Nubbertshöfen, 1784; Christoph Unruh, 1785; Johann Carl Teichmann, 1785; Johann Ludwig Neumann, 1785; Friedrich Wilhelm Tischka, 1787; Administrator Karwatka, 1787; Friedrich Benjamin Rehberg, 1788 - 1789; Jacob Hoffmann, 1788; Johann Gottfried Jorband, 1788 - 1789; Erbmühlenpächter zu Werthen Johann Adam Hufert, 1789; Johann Friedrich Straube, 1789; Carl Ludwig Krah, 1790; Inspektor Michael Rieck, (1785, 1786, 1787) 1790; Carl Gustav Urban, 1791 - 1792; Neide, 1792; Theodor Friedrich Kusch, 1792; Student Kahl, 1792; Gutsbesitzer Rach, 1794; Johann David Kirschstein, 1794; Benjamin Spill, 1794; Student Johann Heinrich Olschevius, 1794 - 1795; Johann Christoph Kasubski, 1795; Johann Ludwig Ottersdorf, 1795; Großbürger Heinrich Barkowsky, 1795; Ferdinand Ludwig Gettkandt, 1795; Wilhelm Golldack, 1795; Johann Ernst Friedrich Lobach, 1795.
- Sekretär Günther, 1768; Francke, 1769 ; Johann Michel Hintze, 1769; Johann Jacob Alberti, 1771 - 1772; Johann Samuel Kieter, 1773, 1789; Gottfried Emanuel Müller, 1775; Stadtrichter zu Zinten Johann Gottlieb Rumpf, 1776; Mälzerbräuer zur Stadt Labiau George Christoph Radtke, 1776; Administrator der adligen Gesauschen Güter Johann Friedrich Reimann, 1777; Friedrich Christoph Foerstno, 1778; Johann Christoph Gregorovius, 1779 - 1780; Wachtmeister Johann Ernst Pohlmann, 1780; Registrator Prätorius, 1782 (Gesuch um Prädikat als Kammersekretär); Christoph Lemcke, 1782; Maschke, 1783; Johann Christoph Albrecht Willutzki zu Nubbertshöfen, 1784; Christoph Unruh, 1785; Johann Carl Teichmann, 1785; Johann Ludwig Neumann, 1785; Friedrich Wilhelm Tischka, 1787; Administrator Karwatka, 1787; Friedrich Benjamin Rehberg, 1788 - 1789; Jacob Hoffmann, 1788; Johann Gottfried Jorband, 1788 - 1789; Erbmühlenpächter zu Werthen Johann Adam Hufert, 1789; Johann Friedrich Straube, 1789; Carl Ludwig Krah, 1790; Inspektor Michael Rieck, (1785, 1786, 1787) 1790; Carl Gustav Urban, 1791 - 1792; Neide, 1792; Theodor Friedrich Kusch, 1792; Student Kahl, 1792; Gutsbesitzer Rach, 1794; Johann David Kirschstein, 1794; Benjamin Spill, 1794; Student Johann Heinrich Olschevius, 1794 - 1795; Johann Christoph Kasubski, 1795; Johann Ludwig Ottersdorf, 1795; Großbürger Heinrich Barkowsky, 1795; Ferdinand Ludwig Gettkandt, 1795; Wilhelm Golldack, 1795; Johann Ernst Friedrich Lobach, 1795.
279 Blatt
Archivale
Verweis: XX. HA, Rep. 5, Nr. 612
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:34 MESZ
Hierarchie
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- 01.02 Personalangelegenheiten (Gliederung)