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. 1656: Oktober 1656
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Enthält u.a.: Beschwerden der Einwohner des Amtes Hilchenbach über die Erhebung von Kontributionen
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Fürsten Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Eheschließung des Fürsten Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Aufenthalt des Fürten Otto Hermann von Nassau-Hadamar in Rom
Enthält u.a.: Krankheit der Gräfin Ernestine von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Berufung eines Schullehrers nach Hilchenbach
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Johann von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Beschwerde des Nikolaus Treviranus über die Umgehung seines Sohnes bei der Besetzung einer Predigerstelle zu Beilstein
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Pfalzgrafen Friedrich Ludwig
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Coppenbrügge
Enthält u.a.: Schulden des Johannes Vogelsang in Siegen
Enthält u.a.: Gesuch des Johann Gilenius um Ausstellung eines Empfehlungsschreibens
Enthält u.a.: Aufenhalt des Fürsten Hermann Otto von Nassau-Hadamar in Rom
Enthält u.a.: Verteidigung des Herzogtums Kleve
Enthält u.a.: Eheschließung der Tochter des Pfarrers zu Freiendiez mit dem Pfarrer zu Beilstein
Enthält u.a.: Leistung einer Kaution zur Entlassung des Christian von Seelbach aus der Gefangenschaft
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Hevert, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Fürst Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Schmidt, Achaz von Hohenfeld, Fürstin Sophie Margarethe von Anhalt, Graf Johann von Sayn-Wittgenstein, Johann Helmerich, Nikolaus Treviranus, Graf Anton Günther von Oldenburg, Pfalzgraf Friedrich Ludwig, Johannes Vogelsang, Fürst Georg Friedrich von Nassau-Siegen, Johann Gilenius, Fürst Hermann Otto von Nassau-Hadamar, Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen, Vegilin, Maria von Velbruck, Dr. Johann Christoph Becker
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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