Reden und Manuskripte von Curt Heigl
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E 10/164 Nr. 396
E 10/164 NL Curt Heigl
NL Curt Heigl
1957 - 1974
- Enthält vor allem Reden und Manuskripte von Curt Heigl: "Johannes Itten Der Unterricht - Grundlagen der Kunsterziehung", "Die Straße", "Wandteppiche und ihre Entstehung", "Irma Goecke - Tapisserie", "Kinetik - Das Element der Bewegung in der Kunst", "Finnland 1900", "H. E. Kalinowski", "Struktur-Schwingung-Dynamik", "Tschechoslowakische Künstler", "morgen wohnen wir besser", "Kunst und Technik"
- Flyer, Schriftverkehr und Informationsmaterial zu verschiedenen Ausstellungen.
- Flyer, Schriftverkehr und Informationsmaterial zu verschiedenen Ausstellungen.
Umfang/Beschreibung: ca. 280 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Aaltos, Alvar
Indexbegriff Person: Becker, Friedrich
Indexbegriff Person: Glaser, Hermann
Indexbegriff Person: Gobelin-Manufaktur
Indexbegriff Person: Goecke, Irma
Indexbegriff Person: Heigl, Curt
Indexbegriff Person: Itten, Johannes
Indexbegriff Person: Kalinowski, H. E.
Indexbegriff Person: Kunstverein Ingolstadt
Indexbegriff Person: Roh, Juliane
Indexbegriff Person: Schwanhäuser, Günther
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Reden, Interviews, Podiumsdiskussionen
Indexbegriff Person: Becker, Friedrich
Indexbegriff Person: Glaser, Hermann
Indexbegriff Person: Gobelin-Manufaktur
Indexbegriff Person: Goecke, Irma
Indexbegriff Person: Heigl, Curt
Indexbegriff Person: Itten, Johannes
Indexbegriff Person: Kalinowski, H. E.
Indexbegriff Person: Kunstverein Ingolstadt
Indexbegriff Person: Roh, Juliane
Indexbegriff Person: Schwanhäuser, Günther
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Reden, Interviews, Podiumsdiskussionen
gesperrt bis: 31.12.2024
Kaiser Wilhelm Museum, Krefeld
Kunsthalle
Museum Osnabrück
Norishalle
3. Biennale Nürnberg
Ausstellung
Manuskript
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ