Schenkung von Unfreien an Cappel
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Urk. 18, 100
Urk. 18, Urk. A II Kl. Cappel 1265 Febr. 24
Urk. 18 Kloster Spieskappel - [ehemals: A II]
Kloster Spieskappel - [ehemals: A II] >> 1260-1269
1265 Februar 24
Ausf. Perg. - DreieckSg. Graf Gottfrieds von Ziegenhain (nur die linke Hälfte erh.) abh., Abb. Küch, Siegel (wie Nr.5) S.282 Nr.5
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Acta sunt hec anno domini 1265 Mathie apostoli
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Graf Gottfried von Ziegenhain bekundet, daß Ditmar und seine Ehefrau (conlectalis) Berta von Grenzebach (Grinzenbach) den Reiner (Reinher) mit seinen Geschwistern (germanis) gen. von Calenberch dem Stift Cappel zu ewigem Dienst übergeben hätten.
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: (14.Jh) Super hominibus
Vermerke (Urkunde): Zeugen: die Ritter von Ziegenhain (Zigenhayn) Wigand gen. Vraz, Konrad von Leimsfeld (Lumensvelt), Konrad von Rommershausen (Rumershusen), Heinrich von Rommershausen
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Bruno von Willingshausen (Willingeshusen)
Vermerke (Urkunde): Siegler: der Ausst.
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: ---
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: ---
Vermerke (Urkunde): Literatur: ---
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Graf Gottfried von Ziegenhain bekundet, daß Ditmar und seine Ehefrau (conlectalis) Berta von Grenzebach (Grinzenbach) den Reiner (Reinher) mit seinen Geschwistern (germanis) gen. von Calenberch dem Stift Cappel zu ewigem Dienst übergeben hätten.
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: (14.Jh) Super hominibus
Vermerke (Urkunde): Zeugen: die Ritter von Ziegenhain (Zigenhayn) Wigand gen. Vraz, Konrad von Leimsfeld (Lumensvelt), Konrad von Rommershausen (Rumershusen), Heinrich von Rommershausen
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Bruno von Willingshausen (Willingeshusen)
Vermerke (Urkunde): Siegler: der Ausst.
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: ---
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: ---
Vermerke (Urkunde): Literatur: ---
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ