Protokoll Nr. 20/78.- Umlauf am 20. Februar 1978: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/63182
DY 30/J IV 2/3A/3101
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1978 >> Februar >> Protokoll Nr. 20/78.- Umlauf am 20. Februar 1978
1978
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2712 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3101 Beschlussauszüge: DY 30/5553 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Plan der Herausgabe von Informationen und Argumentationen für die Sekretäre der Grundorganisationen der Partei vom Februar - Juni 1978 - 2. Lehrgang für 30 Kader der Afrikanischen Volksunion von Simbabwe (ZAPU) - 3. Einladung von 30 Mitgliedern des Provisorischen Militärischen Verwaltungsrates Äthiopiens zum Studium des Partei- und Staatsaufbaus und Fragen der ökonomischen Entwicklung der DDR - 4. Besetzung der Funktion des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DDR in der Jemenitischen Arabischen Republik (Ißleib) - 5. Neubesetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung der SED Bischofswerda, Bezirk Dresden (Schnabel/Jahn) - 6. Entsendung journalistischer Lehrkräfte des Verbandes der Journalisten der DDR in das Sozialistische Äthiopien - 7. Entsendung einer Delegation des Verbandes der Journalisten der DDR nach Äthiopien, Mocambique, Angola und Algerien - 8. Auslandsreisen - SFRJ - Schweiz - 9. Auszeichnung des Genossen Roland Bauer - 10. Auszeichnung von Prof. Dr. Dr. eh. Georg Bilkenroth - 11. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 12. Übersiedlung nach der Volksrepublik Polen - 13. Übersiedlung nach der CSSR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2712 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3101 Beschlussauszüge: DY 30/5553 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Plan der Herausgabe von Informationen und Argumentationen für die Sekretäre der Grundorganisationen der Partei vom Februar - Juni 1978 - 2. Lehrgang für 30 Kader der Afrikanischen Volksunion von Simbabwe (ZAPU) - 3. Einladung von 30 Mitgliedern des Provisorischen Militärischen Verwaltungsrates Äthiopiens zum Studium des Partei- und Staatsaufbaus und Fragen der ökonomischen Entwicklung der DDR - 4. Besetzung der Funktion des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DDR in der Jemenitischen Arabischen Republik (Ißleib) - 5. Neubesetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung der SED Bischofswerda, Bezirk Dresden (Schnabel/Jahn) - 6. Entsendung journalistischer Lehrkräfte des Verbandes der Journalisten der DDR in das Sozialistische Äthiopien - 7. Entsendung einer Delegation des Verbandes der Journalisten der DDR nach Äthiopien, Mocambique, Angola und Algerien - 8. Auslandsreisen - SFRJ - Schweiz - 9. Auszeichnung des Genossen Roland Bauer - 10. Auszeichnung von Prof. Dr. Dr. eh. Georg Bilkenroth - 11. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 12. Übersiedlung nach der Volksrepublik Polen - 13. Übersiedlung nach der CSSR
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:24 MESZ
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