170 III, 1603
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 5 18. Jahrhundert >> 5.1 1700-1725 >> . 1717
1717
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Fürsten Christian von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Berichterstattung Podevins aus Lille
Enthält u.a.: Auszahlung von Besoldungsrückständen an die durch Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez entlassenen Bediensteten
Enthält u.a.: Pfändungen durch Fürstin Elisabeth von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Ausbildung eines nassau-usingischen Jungen durch einen nassau-dillenburgischen Tambour im Trommelschlagen
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Renaix
Enthält u.a.: Militärverwaltung Decoetiers in Bonn
Enthält u.a.: Bestätigung des Stöverschen Stipendiums für den Sohn des Wilhelm Ludwig Hoen
Enthält u.a.: Recherche nach der Taufe eines Prinzen von Nassau in Noseroy
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um Sitz und Stimme Waldecks auf dem Reichstag zu Regensburg
Enthält u.a.: Schwieriges Verhältnis des Fürsten Wilhelm von Nassau-Dillenburg mit dem Chirurgen Weil (Schimpfwort: 'Ludwig XIV.')
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen zwei Bauern in Ellar wegen der Erschießung eines Huhnes
Enthält u.a.: Teilung des Fürstentums Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Verlegung französischer Truppen von der Saar an den Rhein
Enthält u.a.: Beschwerde des Hausvogts Jahn in Ems über die Drangsale des Amtmanns Gödecke
Enthält u.a.: Versehung der Kellereidienstes und des Hüttenwesens zu Löhnberg
Enthält u.a.: Beobachtung der Pietisten in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Geldforderungen der Rachel Keyser
Enthält u.a.: Entsendung des solmsschen Hofmeister von Norrmann nach Siegen
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Grafen Friedrich Wilhelm von Solms-Hohensolms
Enthält u.a.: Eheschließung des Landgrafen Wilhelm VIII. von Hessen-Kassel mit Herzogin Dorothea Wilhelmine von Sachsen-Zeitz
Enthält u.a.: Berichterstattung Podevins aus Lille
Enthält u.a.: Auszahlung von Besoldungsrückständen an die durch Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez entlassenen Bediensteten
Enthält u.a.: Pfändungen durch Fürstin Elisabeth von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Ausbildung eines nassau-usingischen Jungen durch einen nassau-dillenburgischen Tambour im Trommelschlagen
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Renaix
Enthält u.a.: Militärverwaltung Decoetiers in Bonn
Enthält u.a.: Bestätigung des Stöverschen Stipendiums für den Sohn des Wilhelm Ludwig Hoen
Enthält u.a.: Recherche nach der Taufe eines Prinzen von Nassau in Noseroy
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um Sitz und Stimme Waldecks auf dem Reichstag zu Regensburg
Enthält u.a.: Schwieriges Verhältnis des Fürsten Wilhelm von Nassau-Dillenburg mit dem Chirurgen Weil (Schimpfwort: 'Ludwig XIV.')
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen zwei Bauern in Ellar wegen der Erschießung eines Huhnes
Enthält u.a.: Teilung des Fürstentums Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Verlegung französischer Truppen von der Saar an den Rhein
Enthält u.a.: Beschwerde des Hausvogts Jahn in Ems über die Drangsale des Amtmanns Gödecke
Enthält u.a.: Versehung der Kellereidienstes und des Hüttenwesens zu Löhnberg
Enthält u.a.: Beobachtung der Pietisten in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Geldforderungen der Rachel Keyser
Enthält u.a.: Entsendung des solmsschen Hofmeister von Norrmann nach Siegen
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Grafen Friedrich Wilhelm von Solms-Hohensolms
Enthält u.a.: Eheschließung des Landgrafen Wilhelm VIII. von Hessen-Kassel mit Herzogin Dorothea Wilhelmine von Sachsen-Zeitz
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Prinzessin Elisabeth Charlotte von Nassau-Dillenburg, von Witzleben, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Podevin, Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen, Decoetier, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Fürstin Charlotte Amalie von Nassau-Usingen, Lisbet Pieters, Prinzessin Wilhelmine Henriette von Nassau-Dillenburg, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Boucaud, Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen, Sorge, Rachel Keyser, Graf Friedrich Wilhelm von Solms-Hohensolms, Herzog Moritz Wilhelm von Sachsen-Zeitz, Beckher
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ
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