Patronat St. Pauli (mit Landherrenschaft Hamburger Berg) (Bestand)
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Staatsarchiv Hamburg, 411-2
Staatsarchiv Hamburg (Archivtektonik) >> GEBIETSVERWALTUNG >> ALTHAMBURGISCHES GEBIET >> VORSTÄDTE
1699-1965
Verwaltungsgeschichte: Der Hamburger Berg gehörte anfänglich zur Landherrenschaft Hamm und Horn und bildete seit ca. 1700 die Landherrenschaft Hamburger Berg. 1830 wurde diese Landherrenschaft aufgehoben und dafür eine Landherrenschaft der Vorstädte (Hamburger Berg und St. Georg) gebildet. Schon 1833 wurde der Name in St. Pauli-Vorstadt geändert und die Landherrenschaft kurz darauf in ein Patronat verwandelt. Das Gebiet wurde durch Abgabe einiger Gegenden an die Landherrenschaft der Geestlande verkleinert, durch die Übernahme des Pinnasberges vom Kloster St. Johannis und später von Gebietsteilen von der Landherrenschaft der Geestlande erweitert. Das Patronat wurde am 31. Dezember 1875 aufgehoben.
Archivierungsgeschichte: Im Bestand sind die Überlieferungen der Landherrenschaft Hamburger Berg, später der Vorstädte, mit dem Archiv des Patronats St. Pauli in einer Amtsbuch- und einer Aktenregistratur vereinigt. Die wesentlichen Gruppen des Bestand beziehen sich auf: Protokolle, Beamte, Steuern und Abgaben, Domänen- und Forstsachen, die einzelnen Dörfer, Vogteien und Landgemeinden, Bevölkerung, Gewässer, Wege, Brücken, Gerichtsorganisation und Justiz, Erb- und Hypothekenwesen, Feuerlöschwesen, Bausachen, Kirchen-, Schul- und Sozialwesen sowie Gewerbe und Industrie. Der besondere Charakter der Vorstadt mit ihren vielen Handwerks- und Gewerbebetrieben, daneben mit einer ganz erheblichen Zahl von Gaststätten und Amüsierlokalen sowie ihren zahlreichen Prostituierten drückt sich im Bestand aus.
Die Retrokonversion der Daten erfolgte in den Jahren 2009-2010.
Der Bestand ist wie folgt zu zitieren: Staatsarchiv Hamburg, Best. 411-2 Patronat St. Pauli, Nr. ... .
Bestandsbeschreibung: Der Hamburger Berg gehörte anfänglich zur Landherrenschaft Hamm und Horn und bildete seit ca. 1700 die Landherrenschaft Hamburger Berg. 1830 wurde diese Landherrenschaft aufgehoben und dafür eine Landherrenschaft der Vorstädte (Hamburger Berg und St. Georg) gebildet. Schon 1833 wurde der Name in St. Pauli-Vorstadt geändert und die Landherrenschaft kurz darauf in ein Patronat verwandelt. Das Gebiet wurde durch Abgabe einiger Gegenden an die Landherrenschaft der Geestlande verkleinert, durch die Übernahme des Pinnasberges vom Kloster St. Johannis und später von Gebietsteilen von der Landherrenschaft der Geestlande erweitert. Das Patronat wurde am 31.12.1875 aufgehoben.
Im Best. sind die Überlieferungen der Landherrenschaft Hamburger Berg, später der Vorstädte, mit dem Archiv des Patronats St. Pauli in einer Amtsbuch- und einer Aktenregistratur vereinigt. Die wesentlichen Gruppen des Best. beziehen sich auf: Protokolle, Beamte, Steuern und Abgaben, Domänen- und Forstsachen, die einzelnen Dörfer, Vogteien und Landgemeinden, Bevölkerung, Gewässer, Wege, Brücken, Gerichtsorganisation und Justiz, Erb- und Hypothekenwesen, Feuerlöschwesen, Bausachen, Kirchen-, Schul- und Sozialwesen sowie Gewerbe und Industrie. Der besondere Charakter der Vorstadt mit ihren vielen Handwerks- und Gewerbebetrieben, daneben mit einer ganz erheblichen Zahl von Gaststätten und Amüsierlokalen sowie ihren zahlreichen Prostituierten drückt sich im Best. aus.
Archivierungsgeschichte: Im Bestand sind die Überlieferungen der Landherrenschaft Hamburger Berg, später der Vorstädte, mit dem Archiv des Patronats St. Pauli in einer Amtsbuch- und einer Aktenregistratur vereinigt. Die wesentlichen Gruppen des Bestand beziehen sich auf: Protokolle, Beamte, Steuern und Abgaben, Domänen- und Forstsachen, die einzelnen Dörfer, Vogteien und Landgemeinden, Bevölkerung, Gewässer, Wege, Brücken, Gerichtsorganisation und Justiz, Erb- und Hypothekenwesen, Feuerlöschwesen, Bausachen, Kirchen-, Schul- und Sozialwesen sowie Gewerbe und Industrie. Der besondere Charakter der Vorstadt mit ihren vielen Handwerks- und Gewerbebetrieben, daneben mit einer ganz erheblichen Zahl von Gaststätten und Amüsierlokalen sowie ihren zahlreichen Prostituierten drückt sich im Bestand aus.
Die Retrokonversion der Daten erfolgte in den Jahren 2009-2010.
Der Bestand ist wie folgt zu zitieren: Staatsarchiv Hamburg, Best. 411-2 Patronat St. Pauli, Nr. ... .
Bestandsbeschreibung: Der Hamburger Berg gehörte anfänglich zur Landherrenschaft Hamm und Horn und bildete seit ca. 1700 die Landherrenschaft Hamburger Berg. 1830 wurde diese Landherrenschaft aufgehoben und dafür eine Landherrenschaft der Vorstädte (Hamburger Berg und St. Georg) gebildet. Schon 1833 wurde der Name in St. Pauli-Vorstadt geändert und die Landherrenschaft kurz darauf in ein Patronat verwandelt. Das Gebiet wurde durch Abgabe einiger Gegenden an die Landherrenschaft der Geestlande verkleinert, durch die Übernahme des Pinnasberges vom Kloster St. Johannis und später von Gebietsteilen von der Landherrenschaft der Geestlande erweitert. Das Patronat wurde am 31.12.1875 aufgehoben.
Im Best. sind die Überlieferungen der Landherrenschaft Hamburger Berg, später der Vorstädte, mit dem Archiv des Patronats St. Pauli in einer Amtsbuch- und einer Aktenregistratur vereinigt. Die wesentlichen Gruppen des Best. beziehen sich auf: Protokolle, Beamte, Steuern und Abgaben, Domänen- und Forstsachen, die einzelnen Dörfer, Vogteien und Landgemeinden, Bevölkerung, Gewässer, Wege, Brücken, Gerichtsorganisation und Justiz, Erb- und Hypothekenwesen, Feuerlöschwesen, Bausachen, Kirchen-, Schul- und Sozialwesen sowie Gewerbe und Industrie. Der besondere Charakter der Vorstadt mit ihren vielen Handwerks- und Gewerbebetrieben, daneben mit einer ganz erheblichen Zahl von Gaststätten und Amüsierlokalen sowie ihren zahlreichen Prostituierten drückt sich im Best. aus.
Laufmeter: 54.4
Bestand
2025-12-31
Hamburger Berg
Sankt Pauli
Patronat St. Pauli (mit Landherrenschaft Hamburger Berg)
Landherrenschaft Hamburger Berg
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
30.03.2022, 12:37 MESZ