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5. Bücher
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(Folgende Bücher befinden sich in der Bibliothek des Staats-Archivs unter: Dep.Piderit, Theodor Nr. V/...) 1) (nicht besetzt) 2) Lippisches Geschlechterbuch, 1. Band (Deutsches Geschlechterbuch, 72 Bd.), Görlitz 1931. Darin: Piderit, S. 261-317 (mit zahlreichen Ergänzungen, auch zur Stammfolge Petri). 3) Gülich- und Bergische Rechts-, Lehen-, Gerichtsschreiber-, Brüchten-, Policey und Reformations-Ordnung des ... Wilhelms, Herzogen zu Gülich, Cleve und Berg ... Düsseldorf 1751. enthält u. a.: - Gülich- und Bergische Policey-Ordnung des ... Wilhelms, Herzogen zu Gülich, Cleve und Berg ..., Düsseldorf 1751. - Des ... Fürsten ... Wilhelm Herzogen zu Gülich, Cleve und Berg ... Rechts-Ordnung und Reformation ... o.O. 1762. - Veetz, Melchior D Tractatus des jure revolutionis ad lucem ordinationis judiciariae ..., Dusseldorpii 1743. 4) Die Jubelfeyer der Georg-Augustus-Universität zu Göttingen an ihrem funfzigsten Stiftungsfeste ..., Göttingen 1787. 5) Piderit, Theodor Die Muskeln und Mienen des menschlichen Antlitzes im Allgemeinen und des Auges ins Besondere. Ein Versuch, die Mimik und Physiognomik wissenschaftlich zu begründen. 1861. Aus: Allgem. Ztschr. f. Psychiatrie und psychisch-gerichtliche Medizin, 18. Bd., 2. Heft. 6) Piderit, Theodor Die Muskeln und Mienen des menschlichen Antlitzes im Allgemeinen und des Auges ins Besondere. Ein Versuch, die Mimik und Physiognomik wissenschaftlich zu begründen. 1861 (durchschossenes Exemplar mit hdschr. Eintragungen) Aus: Allgem. Ztschr. f. Psychiatrie und psychisch-gerichtliche Medizin, 18. Bd., 2. Heft. Angeb.: ders.: Grundsätze der Mimik und Physiognomik, 1858 (durschossenes Exemplar mit hdschr. Eintragungen). 7) Piderit, Theodor Gehirn und Geist. Entwurf einer physiologischen Psychologie für denkende Leser aller Stände, Leipzig und Heidelberg 1863 (durchschossenes Exemplar mit hdschr. Eintragungen) 8) Piderit, Theodor Gehirn und Geist. Entwurf einer physiologischen Psychologie für denkende Leser aller Stände, Leipzig und Heidelberg 1863. Angeb.: ders.: Die Theorie des Glücks und Der Arzt und sein Publikum. 2 naturwissenschaftliche Vorträge, 1867. Notizzettel und Zeitungsausschnitte daraus in: D 72 Piderit, Theodor Nr. 20. 9) Piderit, Theodor Die Theorie des Glücks und der Arzt und sein Publikum. 2 naturwissenschaftliche Vorträge, Leipzig und Heidelberg 1867. 10) Piderit, Theodor Wissenschaftliches System der Mimik und Physiognomik, Detmold 1867. 11) Piderit, Theodor Kuriose Geschichten, Berlin 1872. 12) Piderit, Theodor Charlotte von Wolfenbüttel, Detmold 1876. 13) Piderit, Theodor Gründlich curirt, o. O. ca. 1882 14) Piderit, Theodor Schön-Rotraut, Bremen 1880. 15) Piderit, Theodor Die Städinger, Bremen 1880. 16) Piderit, Theodor Bühnendichtungen, 2. Aufl., Bremen 1882. Angeb.: ders.: Gründlich curirt, o. O. ca. 1882. 17-I) Piderit, Theodor Mimik und Physiognomik, 2. Aufl., Detmold 1886 (durchschossenes Exemplar mit hdschr. Eintragungen) 17-II) Piderit, Theodor Mimik und Physiognomik, 2. Aufl., Detmold 1886. 18) Piderit, Theodor La mimique et la physiognomonie. Traduit de l'allemand d'après la deuxième édition par A. Girot, Paris 1888. 19) Piderit, Theodor Erlebtes und Erdachtes aus alter und neuer Zeit, Detmold 1910. 20. Piderit, Theodor Mimik und Physiognomik, 3. Aufl., Detmold 1919. 21. Piderit, Theodor Von Bremerhafen nach Valparaiso. 21. September 1850 bis 15. Januar 1851, Leipzig 1929.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.