Der Schutzverband Deutscher Schriftsteller (SDS) und die Künstlerkolonie Berlin
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207015
Nachlass Höpp
Nachlass Höpp >> Essad Bey >> Essad Bey in Berlin
1927 - 1996
Sekundärliteratur zum literarischen Umfeld in Berlin während und nach der Weimarer Republik
Seiten: 33
Autor: Karl Voß
Autor: Brian Boyd
Autor: Rolf Italiaander
Autor: Willy Haas
Autor: Ernst Fischer
Autor: Friedrich Albrecht
Internetausdruck
Erscheinungsort: Berlin
Erscheinungsort: Weimar
Erscheinungsort: Frankfurt a. M.
Erscheinungsort: London
Erscheinungsort: Hamburg
Erscheinungsort: Wien
Personen: Jakob Schaffner; Ernst Schendell; Robert Breuer; Theodor Bohner; Erich Weinert; Ernst Busch; Ernst Bloch; Fritz Erpenbeck; Hedda Zinner; Arthur Koestler; Walter Hasenclever; Vladimir Nabokov; Mikhail Gorlin; Evgenia Zalkind; Raisa Blokh; Vladimir Korvin-Piotrovsky; Naina Piotrovsky; Véra Nabokov; Walter Zadek; Kurt Tucholsky; Mary Tucholsky; Willi Wolfradt; Adolf Hitler; Axel Eggebrecht; Friedrich Burschell; Bruno Schönlanck
Schlagwort: Schutzverband Deutscher Schriftsteller; Künstlerkolonie; Berlin; Weimarer Republik; Nationalsozialismus
Quelle: in: Albrecht, F.: Aktionen, Bekenntnisse, Perspektiven: Berichte und Dokumente vom Kampf um die Freiheit des literarischen Schaffens in der Weimarer Republik, 1966, S. 321, 398-403, 604-607; Voß, K.: Reiseführer für Literaturfreunde Berlin: Vom Alex bis zum Kuhdamm, 1980, S. 372-375; Boyd, B.: Vladimir Nabokov: The Russian Years, 1990, S. 276-279; Italiaander, R. / Haas, W.: Berliner Cocktail, 1957, S. 452-457; http://kultur-netz.de/kueko/bewohner/zadek_i.htm; Fischer, E.: Der Schutzverband deutscher Schriftsteller 1909-1933, 1980, S. 507-510
Provenienz: Nachlass Höpp
Erscheinungsort: Weimar
Erscheinungsort: Frankfurt a. M.
Erscheinungsort: London
Erscheinungsort: Hamburg
Erscheinungsort: Wien
Personen: Jakob Schaffner; Ernst Schendell; Robert Breuer; Theodor Bohner; Erich Weinert; Ernst Busch; Ernst Bloch; Fritz Erpenbeck; Hedda Zinner; Arthur Koestler; Walter Hasenclever; Vladimir Nabokov; Mikhail Gorlin; Evgenia Zalkind; Raisa Blokh; Vladimir Korvin-Piotrovsky; Naina Piotrovsky; Véra Nabokov; Walter Zadek; Kurt Tucholsky; Mary Tucholsky; Willi Wolfradt; Adolf Hitler; Axel Eggebrecht; Friedrich Burschell; Bruno Schönlanck
Schlagwort: Schutzverband Deutscher Schriftsteller; Künstlerkolonie; Berlin; Weimarer Republik; Nationalsozialismus
Quelle: in: Albrecht, F.: Aktionen, Bekenntnisse, Perspektiven: Berichte und Dokumente vom Kampf um die Freiheit des literarischen Schaffens in der Weimarer Republik, 1966, S. 321, 398-403, 604-607; Voß, K.: Reiseführer für Literaturfreunde Berlin: Vom Alex bis zum Kuhdamm, 1980, S. 372-375; Boyd, B.: Vladimir Nabokov: The Russian Years, 1990, S. 276-279; Italiaander, R. / Haas, W.: Berliner Cocktail, 1957, S. 452-457; http://kultur-netz.de/kueko/bewohner/zadek_i.htm; Fischer, E.: Der Schutzverband deutscher Schriftsteller 1909-1933, 1980, S. 507-510
Provenienz: Nachlass Höpp
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:21 MESZ