Eberhard von Eppstein-Königstein empfängt das an demselben Tage von der Stadt Hofheim beim Deutschordenshause Sachsenhausen aufgenommene Kapital von 500 Gulden zu seiner Verwendung, verspricht, in der genannten Stadt Namen pünktlich die Zinsen zu zahlen und die Ablösung ins Werk zu setzen, und verpfändet ihr dafür seinen Hof zu Hofheim, den Hentze Gunther Burggraf zu Falkenstein inne hat, wie er auch den Balthasar von Eschbach und Walther Isenberger als Bürgen aufstellt.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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