Suppliken Limpurger Untertanen.
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 180N Nr. 87
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 180N Grafschaft Limpurg (Gemeinschaftliches Kabinett zur Zeit des Grafen Friedrich Ludwig und seiner Brüder, Nachträge)
Grafschaft Limpurg (Gemeinschaftliches Kabinett zur Zeit des Grafen Friedrich Ludwig und seiner Brüder, Nachträge) >> 4. Regierungssachen >> 4.1 Allgemeine Verwaltung >> 4.1.7 Untertanenangelegenheiten
1752-1757
Enthält u.a.:
Supplik der Obersontheimer Hebamme Catharina Rößler um Auszahlung ihrer ausstehenden Besoldung (1752-1755);
Supplik der Witwe des Eutendorfer Jägers Martin Engelhard Wagner um Begleichung ausstehender Zahlungen (1754);
Supplik des verwaisten Ernst Ludwig Klein um Finanzierung seiner Studien (1754);
Supplik der Maria Catharina Büttelin aus Marbach am Neckar um Unterstützung in der Nachlaßangelegenheit des Pfarrers zu Adelmannsfelden (1754);
Klage der Gaildorfer Schildwirte gegen Georg Frasch wegen der ihm erteilten Weinschanks-Konzession (1755);
Supplik des Heinrich Gottfried Dietrich Schwarz, Bärenwirts zu Sulzbach, um Zahlungsnachlaß (1755);
Gesuch des Johann Georg Klingenmeyer aus Obersontheim um Zahlungsaufschub (1756);
Supplik des Gaildorfer Buchbinders Johann Benedikt Koch um die Balbierergerechtigkeit für seinen Sohn (1756);
Supplik der Dorothea Maas aus Mittelfischach um Nachlaß der ihrem Ehemann Georg Maas auferlegten Strafe wegen Unzucht (1756);
Supplik der Elisabeth Frasch aus Gaildorf um die Fortführung der Gassenwirtschaft nach dem Tode ihres Mannes (1757);
Supplik des invaliden Limpurger Kontingents-Gefreiten Georg Schock um Unterstützung (1757);
Supplik des Georg David Friedrich Beyersdorffer, Sonnenwirts zu Schwäbisch Hall, um Schadenersatz gegenüber Peter Setzer (1757);
Suppliken um Übertragung von Ämtern.
Supplik des Musketiers Johann Georg Butz um die vakante Korporalsstelle beim limpurgischen Kreis-Infanterie-Regiment (1757).
Enthält auch: Wilderei in der Forstei Sulzbach (1754); Aufenthalt des von der Festung Hohentwiel geflohenen Krämers Hans Michel Bertele in Obersontheim (1756).
Supplik der Obersontheimer Hebamme Catharina Rößler um Auszahlung ihrer ausstehenden Besoldung (1752-1755);
Supplik der Witwe des Eutendorfer Jägers Martin Engelhard Wagner um Begleichung ausstehender Zahlungen (1754);
Supplik des verwaisten Ernst Ludwig Klein um Finanzierung seiner Studien (1754);
Supplik der Maria Catharina Büttelin aus Marbach am Neckar um Unterstützung in der Nachlaßangelegenheit des Pfarrers zu Adelmannsfelden (1754);
Klage der Gaildorfer Schildwirte gegen Georg Frasch wegen der ihm erteilten Weinschanks-Konzession (1755);
Supplik des Heinrich Gottfried Dietrich Schwarz, Bärenwirts zu Sulzbach, um Zahlungsnachlaß (1755);
Gesuch des Johann Georg Klingenmeyer aus Obersontheim um Zahlungsaufschub (1756);
Supplik des Gaildorfer Buchbinders Johann Benedikt Koch um die Balbierergerechtigkeit für seinen Sohn (1756);
Supplik der Dorothea Maas aus Mittelfischach um Nachlaß der ihrem Ehemann Georg Maas auferlegten Strafe wegen Unzucht (1756);
Supplik der Elisabeth Frasch aus Gaildorf um die Fortführung der Gassenwirtschaft nach dem Tode ihres Mannes (1757);
Supplik des invaliden Limpurger Kontingents-Gefreiten Georg Schock um Unterstützung (1757);
Supplik des Georg David Friedrich Beyersdorffer, Sonnenwirts zu Schwäbisch Hall, um Schadenersatz gegenüber Peter Setzer (1757);
Suppliken um Übertragung von Ämtern.
Supplik des Musketiers Johann Georg Butz um die vakante Korporalsstelle beim limpurgischen Kreis-Infanterie-Regiment (1757).
Enthält auch: Wilderei in der Forstei Sulzbach (1754); Aufenthalt des von der Festung Hohentwiel geflohenen Krämers Hans Michel Bertele in Obersontheim (1756).
Gemeinschaftliches Kabinett
1 Bü.
Archivale
Bertele, Hans Michel, Krämer
Beyersdorffer, Sonnenwirt SHA
Frasch, Elisabeth, Gaildorf
Frasch, Georg, Gaildorf
Klein, Ernst Ludwig
Klingenmeyer, Johann Georg, Obersontheim
Koch, Johann Benedikt, Buchbinder zu Gaildorf
Maas, Dorothea, Mittelfischach
Maas, Georg, Mittelfischach
Rößler, Catharina, Hebamme in Obersontheim
Schock, Georg, Gefreit
Schwarz, Heinrich Gottfried Dietrich, Bärenwirt zu Sulzbach
Setzer, Peter
Wagner, Martin Engelhard, Jäger zu Eutendorf
Hohentwiel (Staatsdomäne u. Festungsruine), aufgeg. in Singen (Hohentwiel) KN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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- 4.1.7 Untertanenangelegenheiten (Gliederung)