So macht die Landwirtschaft Spaß
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LASH, Abt. 2002 Nr. 465
Abt. 2002 Landesfilmarchiv
Abt. 2002 Landesfilmarchiv >> 5 Die Zeit von 1955 bis 1989
1960-1960
Enthält: Kurzbeschreibung: Arbeitsorganisation und Freizeitaktivitäten auf dem Wilhelminenhof in Groß Kummerfeld bei der Familie Eyler. Ein Filmbericht der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein über zeitgemäße Betriebsführung. – Die im überlieferten Film nicht erhaltenen Eingangssequenzen (1:10 Minuten) wurden aus einer abweichenden älteren Fassung entnommen und ergänzt.
Enthält: Beschreibung: Vorstellung des Wilhelminenhofs und seiner Bewohner: Erich und Christel Eyler, deren Kinder Karin und Bernd sowie der Landarbeiter Kramer. – Einführungsgespräch zwischen Heinz Dobert und Erich Eyler: Ertragslage des Wilhelminenhofs und Organisation der Arbeit. – Filmische Begleitung der Arbeitsabläufe und Freizeitaktivitäten auf dem Wilhelminenhof: Miststreuen im Frühjahr. Maschinelles Setzen von Saatkartoffeln. Pflege der Pflanzen während des Wachstums. Betrieb von Beregnungsanlagen. Bewirtschaftung des Grünlandes mit dem Mäher und dem Schlegelfeldhäcksler. Einlagerung des Futterschnitts im Flachsilo. Wochenendausflug der Eylers mit dem Auto. Erich Eyler bei seinem Hobby der Ölmalerei. Eyler-Sonderausstellung in der Textilfachschule Neumünster. Erich Eyler beim Gang durch das reifende Roggenfeld. Kartoffelernte mit dem Vorratsroder und mit Unterstützung durch Erntehelfer. – Sommerliche Freizeitaktivitäten auf dem Wilhelminenhof dank guter Arbeitsorganisation: Familie Eyler beim Baden und Ballspielen im hofeigenen Swimmingpool. – Christel Eyler im immer kleiner werdenden Nutzgarten, der seine Funktion zunehmend durch gekaufte Konserven und Tiefkühlkost verliert. – Roggenernte mit dem Mähdrescher und Einfahren des Häckselstrohs. Herbstliche Pflege der Maschinen nach Abschluss der Erntearbeiten. Kaffeestunde der Eylers am Swimmingpool. Landarbeiter Kramer beim Melken der Kühe im Laufstall. Erich Eyler beim Versorgen der Kühe.
Enthält: Beschreibung: Vorstellung des Wilhelminenhofs und seiner Bewohner: Erich und Christel Eyler, deren Kinder Karin und Bernd sowie der Landarbeiter Kramer. – Einführungsgespräch zwischen Heinz Dobert und Erich Eyler: Ertragslage des Wilhelminenhofs und Organisation der Arbeit. – Filmische Begleitung der Arbeitsabläufe und Freizeitaktivitäten auf dem Wilhelminenhof: Miststreuen im Frühjahr. Maschinelles Setzen von Saatkartoffeln. Pflege der Pflanzen während des Wachstums. Betrieb von Beregnungsanlagen. Bewirtschaftung des Grünlandes mit dem Mäher und dem Schlegelfeldhäcksler. Einlagerung des Futterschnitts im Flachsilo. Wochenendausflug der Eylers mit dem Auto. Erich Eyler bei seinem Hobby der Ölmalerei. Eyler-Sonderausstellung in der Textilfachschule Neumünster. Erich Eyler beim Gang durch das reifende Roggenfeld. Kartoffelernte mit dem Vorratsroder und mit Unterstützung durch Erntehelfer. – Sommerliche Freizeitaktivitäten auf dem Wilhelminenhof dank guter Arbeitsorganisation: Familie Eyler beim Baden und Ballspielen im hofeigenen Swimmingpool. – Christel Eyler im immer kleiner werdenden Nutzgarten, der seine Funktion zunehmend durch gekaufte Konserven und Tiefkühlkost verliert. – Roggenernte mit dem Mähdrescher und Einfahren des Häckselstrohs. Herbstliche Pflege der Maschinen nach Abschluss der Erntearbeiten. Kaffeestunde der Eylers am Swimmingpool. Landarbeiter Kramer beim Melken der Kühe im Laufstall. Erich Eyler beim Versorgen der Kühe.
Verzeichnung
1960. Hersteller: Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein. 16 mm. 240 m (30 Min.). Farbe. Ton. Text und Wort: Heinz Dobert. Kamera: Gottfried Brodersen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:01 MEZ