Persönliches
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7NL 197 Superintendent Friedrich August Henn, 29
7NL 197 Superintendent Friedrich August Henn Superintendent Friedrich August Henn
Superintendent Friedrich August Henn >> Anhang: Dokumente aus dem Nachlass von Marianne Henn
1936-2011
Enthält: - Konfirmationsschein vom 5. April 1936 Deutsche Evangelische Kirchengemeinde Rotterdam 1936 - Feier der Goldenen Konfirmation in Homburg 25. Mai 1986 1986 - Handschriftlicher Vortrag von Marianne Henn über die Zeit in Doorn o.J. - Art. „Ein erfülltes Leben mit regen Erinnerungen und Kontakten. Ehemalige Gemeindediakonin Marianne Henn berichtet“, in: Saarbrücker Zeitung. Ausgabe Saarpfalz (22. August 2006) - „Der Kaiser und das Hühnchen“. Referat der Schülerin Alina Keßler, Mai 2010 - Art. „Zu Gast am Hof des deutschen Kaisers. Geschichtsunterricht in Homburg: Marianne Henn berichtet von ihrer Begegnung mit Wilhelm II.“, in: Saarbrücker Zeitung. Ausgabe Saarpfalz Nr. 115 (20. Mai 2010), S. C3 2010 - Todesanzeige April 2011
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:38 MEZ