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Ausbau der Reitschule im Tiergarten Detmold zwecks Unterbringung einer 2/3-Bereitschaft der motorisierten Gendarmerie bzw. Straßenpolizei - Auftragsschreiben und Verträge, Bd. 1
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Ausbau der Reitschule im Tiergarten Detmold zwecks Unterbringung einer 2/3-Bereitschaft der motorisierten Gendarmerie bzw. Straßenpolizei - Auftragsschreiben und Verträge, Bd. 1
Landesbauamt Detmold >> 1. Hochbau >> 1.7. VII. Sonstige ehemalige Hof- und Domanialgebäude und -grundstücke
1936-1937
Enthaeltvermerke: Darin: 13 Karten, Baupläne und Zeichnungen; zahlreiche Werbeprospekte der Firmen Gebr. Achenbach GmbH - Eisen- und Wellbleckwerke, Kesselschmiede - in Weidenau/Sieg, Schulwandtafelfabrik Gottfried Glasmachers in Essen, Carl Schierbaum - Zentralheizungswerke - in Herford, Meyer's Turngeräte- und Schulmöbel-Fabrik GmbH (Turnmeyer) in Hagen, Bode-Panzer Geldschrankfabriken AG in Hannover, Berlin und Hamburg, Joh. Stiegelmeyer & Co. GmbH in Herford, Siemens & Halste AG - Wernerwerk - in Berlin-Siemenstadt, Mechanische Weberei GmbH in Bad Lippspringe, Martini-Hüneke und Salzkotten - Maschinen- und Apparatebau-Aktien-Gesellschaft - (MHS) in Salzkotten, Oltrogge & Co. in Bielefeld, Heinrich Leo in Gera, Georg Gohde - Elektro- und Pumpenfabrik - in Wennigsen (Deister), Sächsische Werkzeugmaschinenfabrik Bernhard Escher Aktiengesellschaft in Chemnitz, Auerbach u. Scheibe AG - Werkzeugmaschinenfabrik und Eisengießerei - in Saalfeld und Motometer Gesellschaft mbH in Stuttgart zu Betonbauten, Schulwandkarten, Heizkesseln, Heizungsventilen, Turn- und Sportgeräten (u. a. mit Abbildung eines bei der Deutschen Gerätemeisterschaft 1934 aufgenommenen Schaukelringgerüsts), Geldschränken, Möbeln, Filmprojektoren, Fensterverdunkelungsanlagen, Tankanlagen, Sägen, Zangen, Kompressoren, Autohebebühnen, Luftdruckmessern, Füllmessern, Sprüh- und Farbspritzgeräten, Pumpen, Wasserkesseln, Autowaschanlagen, Drehbänken, Bohrmaschinen, Schleifmaschinen, Druckminderern, PEGO-Schweiß-, Schneid- und Lötbrennern, Werkstattkränen, Motormontageblöcken, Blechscheren, Wagenhebern, Akkula-Gleichrichtern und Zubehör, Abziehvorrichtungen, Abschleppwagen, Prüfgeräten für Autowerkstätten, Rückenrollern, Feinmessgeräten, Komet-Stahlhaltern, Gertus-Gewindeschneideisen, Hunger-Reibahlen, Waagen, Schraubstöcken, Metallreinigungsmaschinen und -apparate, Handmotoren, Ölwechsel-Spülapparaten, Winden und Flaschenzügen, Feldschmieden, Pador-Werkbänken und -Werkzeugschränken, Peddinghaus-Schraubstöcken, Feilen und Raspeln, Herkules-Hobelbänken, Saluta-Heiz- und Wärmeplatten, -Leimkochern und -Wärmeschränken, Reifen-, Luftdruck- und Kompressionsprüfern, Thermometern, Schrauben, Muttern, Stiften, Unterlegscheiben, Splinten, Federn, Spannschlössern, Bolzen, Spiralen, Seilklemmen, Zahnscheiben, Sicherungsblechen, Getriebeölbehältern, Archivregalanlagen, Stahl-Kleiderschränken und -regalen; Materialproben von Verdunkelungstüchern
Landesbauamt Detmold
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.