Alarmordner des Referates 3 (Verantwortungsbereich Universitäten und Hochschulen)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch MfS BV Rst Abt. XX/503
Rst Abt XX 503
BArch MfS BV Rst Abt. XX BV Rostock, Abteilung XX
BV Rostock, Abteilung XX >> Abteilung XX, MfS-Bezirksverwaltung Rostock >> Abteilung XX, MfS-BV Rostock >> Sicherung und Überwachung gesellschaftlicher Bereiche >> Universität, Hochschulen, Fachschulen >> Lageeinschätzungen, Stimmungsberichte, Berichterstattung, Operativinformation
ohne Datum [(1948 - 1949) 1950 - 1989]
Enthält:
Arbeitspläne. - Überwachung studentischer Freizeitbereiche unter besonderer Beachtung der Konzentrationspunkte. - Jahresanalysen. - Vorschlag zum Einsatz eines Offiziers im besonderen Einsatz (OibE) an der Universität Rostock. - Unterstützung -Freunde-. - Perspektivische Aufgaben. - Analysen der "politisch-operativen" Lage an der Universität Rostock und der Universität Greifswald. - Lage an den Universtäten und Hochschulen im Bezirk Rostock. - Einschätzung zur Sicherung bedeutsamer Forschungsvorhaben. - "Ungesetzliches Verlassen" der DDR. - Auskunftsberichte zu den Studentenwohnheimen Wilhelm-Pieck-Ring 13 bis 15 und Max-Planck-Straße in Rostock. - Diskussionen zur Lage in der Volksrepublik Polen. - Lage unter den polnischen Studenten an der Universität Rostock. - Aktivitäten gegen den Wehrkundeunterricht im Bezirk Rostock. - Diskussion am 29.04.1980 in der Mensa-Bierstube über den Film "Glück im Hinterhaus" unter Teilnahme von Ulrich Plenzdorf. - Strukturangaben. - Aufgaben und Schwerpunktbereiche. - Treffauswertung. - Inoffizielle Mitarbeiter (IM) - Alarmpläne.
Arbeitspläne. - Überwachung studentischer Freizeitbereiche unter besonderer Beachtung der Konzentrationspunkte. - Jahresanalysen. - Vorschlag zum Einsatz eines Offiziers im besonderen Einsatz (OibE) an der Universität Rostock. - Unterstützung -Freunde-. - Perspektivische Aufgaben. - Analysen der "politisch-operativen" Lage an der Universität Rostock und der Universität Greifswald. - Lage an den Universtäten und Hochschulen im Bezirk Rostock. - Einschätzung zur Sicherung bedeutsamer Forschungsvorhaben. - "Ungesetzliches Verlassen" der DDR. - Auskunftsberichte zu den Studentenwohnheimen Wilhelm-Pieck-Ring 13 bis 15 und Max-Planck-Straße in Rostock. - Diskussionen zur Lage in der Volksrepublik Polen. - Lage unter den polnischen Studenten an der Universität Rostock. - Aktivitäten gegen den Wehrkundeunterricht im Bezirk Rostock. - Diskussion am 29.04.1980 in der Mensa-Bierstube über den Film "Glück im Hinterhaus" unter Teilnahme von Ulrich Plenzdorf. - Strukturangaben. - Aufgaben und Schwerpunktbereiche. - Treffauswertung. - Inoffizielle Mitarbeiter (IM) - Alarmpläne.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:16 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Rostock (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Rostock (Tektonik)
- BV Rostock, Abteilung XX (Bestand)
- Abteilung XX, MfS-Bezirksverwaltung Rostock (Gliederung)
- Abteilung XX, MfS-BV Rostock (Gliederung)
- Sicherung und Überwachung gesellschaftlicher Bereiche (Gliederung)
- Universität, Hochschulen, Fachschulen (Gliederung)
- Lageeinschätzungen, Stimmungsberichte, Berichterstattung, Operativinformation (Gliederung)