Staats-, beziehungsweise Reichsbahnhöfe
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Tb 60 / 334
Tb 60 Bauverwaltung
Bauverwaltung >> D Verkehrswesen >> D II Eisenbahnwesen
1897 - 1930
Enthält u.a.: Frage der Umwandlung der Bahnhaltestelle Löwenbrücken in eine Vollstation (1897-1903); Statistik der Stationen und Haltestellen zwischen Karthaus und Koblenz 1893 bis 1896; Eingabe der Handelskammer Trier um Herstellung zweckmäßiger Eisenbahnanschlüsse an die Mosel-Wasserstraße im Hinblick auf die Vorarbeiten zur Moselkanalisierung (1901); Bahnunterführung der Kürenzer Straße (1901); Benennung des bisherigen Haltepunktes Löwenbrücken mit "Trier Süd", der bisherigen Station Trier rechts Mosel mit "Trierer Hauptbahnhof" und der bisherigen Station Trier links Mosel mit "Trier West" (1903); Frage der Verbesserung der Zufuhrstraße vom Güterbahnhof Trier West zur Eisenbahnüberführung (Eingaben des Vereins "Trier-West" und der Handelskammer Trier), 1911-1912; Missstände bei den Güterbahnhofsverhältnissen (1910-1913); Frage der Schaffung von Privatanschlussgleisen für Betriebe und von Lagerplätzen (1913-1922); Umbau- und Erweiterungsprojekt des Hauptbahnhofs (Empfangsgebäude und Bahnpostgebäude), 1916-1917; Erweiterung des Bahnpostgebäudes (1920); Frage der Erweiterung des Hauptbahnhofs, Ausbau des Bahnhofs Trier-Süd und Anlage von Privatanschlüssen (1921); Planung der Errichtung eines Postgebäudes auf dem Bahnhofsvorplatz (1923); Frage der Einrichtung von Lagerhäusern (1920); Anlage eine Eisenbahngleises in der Fabrikstraße (1920); Erweiterung des Eilgutschuppens auf dem Hauptbahnhof (1920); Umpflasterungen auf dem früheren Kohlenlager des Bahnhofs Trier West (1920); Frage der Errichtung eines Güterbahnhofs in Trier-Süd; Frage des Neubaus des Bahnpostgebäudes (1925); Provisorische Erweiterung der Postdiensträume am Hauptbahnhof (1925-1926); Ausschmückung des Bahnhofsvorplatzes (1929); Eingabe der Bürgergesellschaft des westlichen Stadtteils der Stadt Trier um Einrichtung einer Stückgutabfertigung auf dem Bahnhof Trier West (1928)
Darin: Pläne:
- Lageplan (1:625) und Profile (1:200/26,3) zur Verbesserung der Zufuhrstraße vom Güterbahnhof Trier West zur Eisenbahnüberführung, 1:625 (1911)
- Lageplan zur Erweiterung des Bahnpostgebäudes, 1:625 (1920)
- Grundrisse und Schnitt zum Um- und Erweiterungsbau des Posthauses, 1:100 (1920)
- Lageplan zur Erweiterung des Eilgutschuppens auf dem Hauptbahnhof, 1:500 (1920)
- Lageplan der Unterführung Kirchstraße, 1:1.000 (1928)
- Grundriss und Ansicht des Hauptportals des Hauptbahnhofs im Zusammenhang mit der geplanten Aufstellung von Blumenkästen, 1:200 (ca. 1930)
- Lageplan des Bahnhofs Trier Süd, 1:625 (1927)
Darin: Pläne:
- Lageplan (1:625) und Profile (1:200/26,3) zur Verbesserung der Zufuhrstraße vom Güterbahnhof Trier West zur Eisenbahnüberführung, 1:625 (1911)
- Lageplan zur Erweiterung des Bahnpostgebäudes, 1:625 (1920)
- Grundrisse und Schnitt zum Um- und Erweiterungsbau des Posthauses, 1:100 (1920)
- Lageplan zur Erweiterung des Eilgutschuppens auf dem Hauptbahnhof, 1:500 (1920)
- Lageplan der Unterführung Kirchstraße, 1:1.000 (1928)
- Grundriss und Ansicht des Hauptportals des Hauptbahnhofs im Zusammenhang mit der geplanten Aufstellung von Blumenkästen, 1:200 (ca. 1930)
- Lageplan des Bahnhofs Trier Süd, 1:625 (1927)
1 Bü. (3 cm)
Schäden (Erhaltungszustand): Tiefer Riss und Fehlstellen im Plan von 1911
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 13:18 MESZ