Friedrich von Polenz (Polenczk), Herr zu Hirschstein (Herstein), verkauft mit Zustimmung seiner Söhne, seines Onkels (omen) Meinhardt Quas (Menik Quasiz), dessen Sohnes Heinrich (Heynigis) und der Gebrüder Peter und Albrecht (Apetz) Quas (Quaz) sein Vorwerk im Dorf Laubach (Lubochz) mit allen Rechten und Freiheiten, mit denen er es gekauft und besessen hat, der Äbtissin Katharina von Dohna (Donin) und dem Konvent des Klosters Seußlitz (Suselitz). – Siegelankündigung ohne klare Angabe der Siegler.

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Sächsisches Staatsarchiv
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