15. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DO L060038/101
DVD 1/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung >> 2006
13.12.2006, 09:55 - 12:31
Tagesordnung
Eröffnung - Mitteilungen des Präsidenten
Umbesetzung im Finanzausschuss
1. Erste Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz über die Ladenöffnung in Baden-Württemberg und zur Änderung anderer Vorschriften
- Drucksache 14/674
Ministerin Dr. Monika Stolz
Abg. Karl Rombach CDU
Abg. Rudolf Hausmann SPD
Abg. Edith Sitzmann GRÜNE
Abg. Dr. Ulrich Noll FDP/DVP
2. Beschlussempfehlung und Bericht des Europaausschusses zu der Mitteilung der Landesregierung vom 12. September 2006
- Bericht über die Europapolitik der Landesregierung im Jahre 2005/2006
- Drucksachen 14/315, 14/652
Abg. Ulrich Lusche CDU
Abg. Peter Hofelich SPD
Abg. Jürgen Walter GRÜNE
Abg. Michael Theurer FDP/DVP
Abg. Dr. Christoph Palmer CDU
Minister Willi Stächele
3. Zweite Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes für Baden-Württemberg
- Drucksache 14/445
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Schule, Jugend und Sport
- Drucksache 14/587
Abg. Volker Schebesta CDU
Abg. Dr. Frank Mentrup SPD
Abg. Renate Rastätter GRÜNE
Abg. Dr. Birgit Arnold FDP/DVP
Minister Helmut Rau
Eröffnung - Mitteilungen des Präsidenten
Umbesetzung im Finanzausschuss
1. Erste Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz über die Ladenöffnung in Baden-Württemberg und zur Änderung anderer Vorschriften
- Drucksache 14/674
Ministerin Dr. Monika Stolz
Abg. Karl Rombach CDU
Abg. Rudolf Hausmann SPD
Abg. Edith Sitzmann GRÜNE
Abg. Dr. Ulrich Noll FDP/DVP
2. Beschlussempfehlung und Bericht des Europaausschusses zu der Mitteilung der Landesregierung vom 12. September 2006
- Bericht über die Europapolitik der Landesregierung im Jahre 2005/2006
- Drucksachen 14/315, 14/652
Abg. Ulrich Lusche CDU
Abg. Peter Hofelich SPD
Abg. Jürgen Walter GRÜNE
Abg. Michael Theurer FDP/DVP
Abg. Dr. Christoph Palmer CDU
Minister Willi Stächele
3. Zweite Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes für Baden-Württemberg
- Drucksache 14/445
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Schule, Jugend und Sport
- Drucksache 14/587
Abg. Volker Schebesta CDU
Abg. Dr. Frank Mentrup SPD
Abg. Renate Rastätter GRÜNE
Abg. Dr. Birgit Arnold FDP/DVP
Minister Helmut Rau
2'36
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 14. Legislaturperiode
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Arnold, Birgit; Politikerin, 1951-
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Film- und Tondokumente von Dienststellen und Parteien, Wahlspots (Tektonik)
- Landtagssitzungen Ton-, Video- und DVD-Mitschnitte (Tektonik)
- DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung (Bestand)
- 2006 (Gliederung)