Pfarrei Mühlhausen/Enz: Besetzung u. a.
Vollständigen Titel anzeigen
A 29, Nr. 2923
A 29 - Ortsakten
A 29 - Ortsakten >> Orte mit M >> Mühlhausen an der Enz (Dekanat Vaihingen an der Enz)
1549, 1608-1769
Enthält: 1.) Besetzung 1549.1608-1636 Qu. 1-28
Enthält auch: 1.) Copie des Widdumsbriefs von 1525
2.) Lagerbuchauszüge von 1552 und 1572.
2.) Mühlhausen als Filiale von Lomersheim:
Differenzen zwischen dem Pfarrer Georg Schleiffer von Lomersheim und dem Joh. Heinrich von Stockheim 1640-1641 Qu. 1-26
3.) Besetzung der Pfarrei 1641-1769 Qu. 27-111
(obenauf liegt eine Akten-Inhaltsübersicht)
Enthält auch: 1.) Copie des Widdumsbriefs von 1525
2.) Lagerbuchauszüge von 1552 und 1572.
2.) Mühlhausen als Filiale von Lomersheim:
Differenzen zwischen dem Pfarrer Georg Schleiffer von Lomersheim und dem Joh. Heinrich von Stockheim 1640-1641 Qu. 1-26
3.) Besetzung der Pfarrei 1641-1769 Qu. 27-111
(obenauf liegt eine Akten-Inhaltsübersicht)
1 Bü.
Sachakte
Heilbronn (Generalat)
Vaihingen an der Enz, Oberamt
Mühlhausen an der Enz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ